“My name is Captain Jack Sparrow,
-ah, I take it some of you have heard of me.”




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Mittwoch, 21. April 2010

::: Armada der Verdammten :::

Arrrrrrrr,
Aloha Mateys, say "HI" zur Armada der Verdammten.

Die drei Kinofilme „Fluch der Karibik“ mit Johnny Depp
als Jack Sparrow waren Kassenschlager,
die bisherigen Spiele zum Thema auch
– trotz mäßiger spielerischer Qualität.

Jetzt werkelt Disney an einem neuen Rollenspiel zur Kultreihe:


„Pirates of the Caribbean –
Armada der Verdammten“.


Mit dem vierten Kinofilm aus der verrückten Serie
hat das Spiel aber nichts zu tun – es ist zeitlich vor den Filmen angesiedelt.
„Wir waren uns absolut klar darüber, dass wir kein Spiel zum Film machen wollten“,
so Alex Peters vom Entwicklerstudio Propaganda Games.
„Davon gibt es eine Menge und die sind alle nicht besonders gut.“


Zu erwarten ist ein actionlastiges Rollenspiel.
Die Karibik präsentiert sich darin weitläufig und lässt sich frei erkunden.
Der Spieler soll sich so fühlen wie ein Freibeuter auf großer Kaperfahrt.
Und das Salz in der Suppe fehlt nicht:
Gruselige und übernatürliche Elemente, schräger Humor –
alles, was die Erfolgsreihe ausmacht, bietet auch das Spiel.
Das gilt ebenfalls für manche Figuren aus den Filmen.



Sie machen nicht gleich als Kapitän die Karibik unsicher,
sondern schlüpfen in die Haut des Seeräuber-Charakters Sterling.

Die frisch erfundene Figur ist Neuling im Piraten-Geschäft,
macht Bekanntschaft mit den übernatürlichen Kräften
und wird prompt verflucht.

Danach beginnt Sterlings Abenteuer –
und damit das des Spielers.


Vom Auftakt bis zum Finale steht Sterling immer wieder vor der Wahl,
welchen Weg er einschlagen will: den der Furcht oder den der Legende.
Klingt nach dem simplen Prinzip von „gut“ oder „böse“ und ist wohl auch so gewollt.
Es gibt kaum eine Schlüsselszene, die Sie nicht vor diese Alternativen stellt.
Ihre Wahl gibt der Story jedes Mal eine neue Wendung.
Das motiviert, das Abenteuer erneut anzugehen –
unter anderen Vorzeichen.

Sterling und seine Truppe entwickeln sich ständig weiter,
wie es sich für ein Rollenspiel gehört. Neu ist aber:
Bestimmte Crew-Mitglieder sollen auch
dem Schiff besondere Kampffähigkeiten verleihen.

Die Schlachttauglichkeit des Kahns ist also in hohem Maße
von einer geschickten Wahl der Besatzung abhängig.
Überhaupt soll das Leben an Bord nicht weniger
spielentscheidend sein als die Landgänge.

Ein Open-World-Spiel in der Karibik –
das klingt spannend und nicht nach einer weiteren faden Verwertung
der „Fluch der Karibik“-Filmlizenz. Wenn die Entwickler es tatsächlich schaffen,
sich von den Streifen zu emanzipieren
und trotzdem eine tolle Geschichte vorzulegen,
kapert das Spiel bestimmt viele begeisterte Kunden.

Spielt an Deck
der J A C K


P.S.
Erscheinungstermin „Pirates of the Caribbean
– Armada der Verdammten“:
2. Quartal 2010 für PC, PS3 und Xbox 360.

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