“My name is Captain Jack Sparrow,
-ah, I take it some of you have heard of me.”




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Sonntag, 28. Dezember 2008

::: 2008 - 2009 :::

Aloha Mateys, das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und es wird Zeit, ein paar Tage auf meiner Insel zu verleben, in aller Ruhe nach all dem vergangenen Trube um das Jahr Revue passieren zu lassen. Ich hoffe das ihr alle gut in`s neue Jahr rutschen werdet und einen guten Start in 2009 habt. Lasst es mich wissen, ansonsten will ich keinen hier vermissen und wünsche euch von Herzen alles Gute und freue mich auf ein Wiederlesen. Bis dahin alles Liebe danke für die gemeinsamen Momente hier auf Tortuga.. und ich denke man sieht sich spätestens am Horizont... oder dahinter! *g

Ruft von Deck
der J A C K


Mittwoch, 24. Dezember 2008

::: Merry Christmas :::


Merry Christmas
wünschen


Allen Lesern, Besuchern und Piratenliebhabern
wünschen wir ein besinnliches Weihnachstfest,
jede Menge gutes Essen, ausreichend Rum
tanzfeste Gäste, immergrünen Tannenbäume
und jede Menge willkommener Geschenke! ;-)

Alles Gute, Schöne und Besondere für euch Alle!

Ruft von Deck
der J A C K


Montag, 22. Dezember 2008

Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt

Aloha Mateys, nur noch wenige Stunden bis Weihnachten, da habe ich mir doch mal die Zeit genommen, von Deck zu spazieren, um in Tortuga den Weihnachtsmarkt zu besuchen! Und dank meines Seelenfängers, konnte ich allerley Kurzweyl für euch einfangen. Genießt diese kleinen Augenblicke des Besonderen vor Heilig Abend!

Wünscht an Deck
der J A C K


Willkommen zum Weihnachtsmarkt
am Kölner Schokoladenmuseeum!


Hier gibt es alles für die Schreibstube ...


und manch garstiges Gebein!


Behufte und Gehörnte stehen dir bei!


sowie zartes Glockenspiel ...


Der Bäcker lädt ein
zu Seelenbrot mit Zwiebel der gerösteten ...
*jummy jummy


.. auf das man sich dem Wanst enger schnalle ...



Korbwaren und Felle aller Arten ...


... und den Schuh des
Weihnachtself!

All das habe ich dort gefunden!

* - + J A C K + - *


Sonntag, 21. Dezember 2008

::: Glücksboten :::

Aloha Mateys, da ich an Bord ein wenig Flaute hatte, holte ich Insel... nein Pinsel, Acrylfarben und Leinwände an Deck und malte zu Weihnachten ein paar glücksbringende Götterboten und weniges mehr... anbei eine kleine Galerie von meiner naiven Kunst. Viel Spaß , einen schönen vierten Advent und ein paar besinnliche Weihnachtstage wünscht euer J A C K !

verschenkt nach Hamburg, DEUTSCHLAND

verschenkt nach Evinghoven, DEUTSCHLAND

verschenkt nach Bedburg/Lipp, DEUTSCHLAND

verschenkt nach Montabaur, DEUTSCHLAND

verschenkt nach Bedburg/Lipp, DEUTSCHLAND

verschenkt nach Rommerskirchen, DEUTSCHLAND

verschenkt nach Rommerskirchen, DEUTSCHLAND

verbleibe in der Bockenburg, DEUTSCHLAND

verbleibe in der Bockenburg, DEUTSCHLAND

verbleibe in der Bockenburg, DEUTSCHLAND


Freitag, 19. Dezember 2008

::: For Eva :::


Aloha Mateys,
nach dem Tode geht die Seele,
die sich aus dem Leibe zurückzieht,
wenn sie heilig gelebt hat, zu einem Wesen hin,
das ihr ähnlich ist, ...



zu einem göttlichen Wesen,
das unsterblich und voll Weisheit ist, ...

bei welchem sie sich eines wunderbaren Glückes erfreut,
befreit von ihren Irrtümern und ihrer Unwissenheit ...


... und von jeder Tyrannei
der Furcht wie der Liebe, ...


... sowie von allen anderen
mit der menschlichen Natur verknüpften Übeln.


Sie bringt in Wahrheit mit den Göttern

die ganze Ewigkeit zu.

Platon (427-347)
griech. Philosoph


Zitiert von Deck
der J A C K

Bilder aus Bedburg dieses Jahres
- von mir selbst eingefangen
-

Montag, 15. Dezember 2008

::: Scrumdidilyumtious :::

Aloha Mateys, habe gesehen, dass kommenden Samstag bei Vox am Abend einer meiner Lieblingsfilme zusehen ist, und was gibt es Schöneres als an einem gemütlichen Winterabend CHARLIE UND DIE SCHOKOLADENFABRIK zu sehen?

Das Johnny Depp die Rolle des Willy Wonka spielt weiß ja nun jeder, ... um so Interessanter , dass ich euch nun mal ein altes Filmplakat des Filmes offerieren kann, und hoffe, das ihr am Sonntag ebensoviel Spaß wie ich vor der Glotze haben werdet. * lol

In diesem Sinne habt einen guten Wochenstart und laßt euch mal wiederblicken auf der Schildkröteninsel! :-)

Ruft von Deck
der J A C K


Sonntag, 14. Dezember 2008

::: Seafight :::

Aloha Mateys, bisher stand meine Crew treu hinter mir – doch langsam verlässt einer nach dem anderen mein Schiff und heuert beim Gegner an. Och bitte, kehrt zurück, Pirat: Vemisst Ihr nicht mich und den Geruch des Meeres und das Knarren der Planken?


Loggt euch schnell unter http://seafight.sevengames.de bei Seafight Global Europe ein – und fahrt wieder mit mir raus auf’s Meer! Euer Comeback-Bonus: 30.000 Perlen 200 Jackpot-Euro für euren Jackpot einen wertvollen Banking-Doppler sowie 2 Monate Premium-Vorteile.


All das gibt’s jetzt gratis – wenn ihr euch innerhalb der nächsten 48 Stunden wieder einloggt. Auf bald, Piraten, ich zähle auf euch! Das Seafight-Team http://seafight.sevengames.de

Flüstert von Deck
der J A C K

Freitag, 12. Dezember 2008

::: Wolfsheim :::

Aloha Mateys, ohne große Worte,
dieses Lied ging mir heute nicht aus dem Kopf
und spricht für sich selbst.


Summt an Deck
der J A C K



Es geht kein Weg zurück

Weißt du noch, wie's war?
Kinderzeit - wunderbar:
Die Welt ist bunt und schön.
Bis du irgendwann begreifst,
Dass nicht jeder Abschied heißt,
Es gibt auch ein Wiedersehen.

Immer vorwärts. Schritt um Schritt.
Es geht kein Weg zurück.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon.
Was getan ist, ist getan.
Und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

Es geht kein Weg zurück.
Es geht kein Weg zurück.

Ein Wort zuviel im Zorn gesagt,
Einen Schritt zu weit nach vorn gewagt:
Schon ist es vorbei.
Was auch immer jetzt getan,
Was ich gesagt hab, ist gesagt.
Und was wie ewig schien, ist schon Vergangenheit.

Immer vorwärts. Schritt um Schritt.
Es geht kein Weg zurück.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon.
Was getan ist, ist getan.
Und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

Ach, und könnte ich doch
Nur ein einziges Mal
Die Uhren rückwärts drehen.
Denn wie viel von dem,
Was ich heute weiß,
Hätte ich lieber nie gesehen.

Es geht kein Weg zurück.
Es geht kein Weg zurück.
Es geht kein Weg zurück.

Dein Leben dreht sich nur im Kreis.
So voll von weggeworfener Zeit.
Deine Träume schiebst du endlos vor dir her.
Du willst noch leben, irgendwann.
Doch wenn nicht heute, wann denn dann?
Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her.

Immer vorwärts. Schritt um Schritt.
Es geht kein Weg zurück.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Die Zeit läuft uns davon.
Was getan ist, ist getan.
Und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

Ach, und könnte ich doch

Immer vorwärts. Schritt um Schritt.
Nur ein einziges Mal
Es geht kein Weg zurück.
Die Uhren rückwärts drehen.
Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.
Denn wie viel von dem,
Die Zeit läuft uns davon.
Was ich heute weiß,

Was getan ist, ist getan.
Hätte ich lieber nie gesehen.
Und was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

WOLFSHEIM

Donnerstag, 11. Dezember 2008

:Today is the day the earth stood still :

Aloha Mateys, ich hoffe, das ich demnächst eure cineastische Träume erfüllen kann und freue mich auf ein Wiedersehen mit Keanu Reeves und anderen bekannten Schauspielern... klar ist jedoch, dass wohl nach Genuß einiger Fässer Rum das Titelbild und der Filmtitek ausgetauscht wurden! * Tzzz ... muß sich um ein Mißverständnis handeln, oder wie seht ihr das? * hicks

Ruft von Deck
der J A C K



statt Der Tag, an dem die Erde stillstand

Der Tag, an dem die Erde stillstand
Science-Fiction, USA 1951
Lock Martin, Frances Bavier, Billy ...

kam 1951 unter der Regie von Robert Wise (Star Trek - Der Film) ein Außerirdischer auf die Erde, um die Menschheit zu warnen. Ferne Weltraumzivilisationen fühlen sich angesichts der irdischen Aggressivität und des atomaren Vernichtungspotentials nicht mehr sicher und stellen die Erdenbewohner deshalb vor die Wahl. Fast 60 Jahre später erzählt Regisseur Scott Derrickson (Der Exorzismus von Emily Rose) die Geschichte in seinem gleichnamigen Remake erneut. Doch diesmal stattet der außerirdische Botschafter der Erde keinen Besuch ab, weil sie eine Gefahr für andere Welten, sondern für sich selbst darstellt. An das Original reicht die Neuverfilmung trotz dieser zeitgemäßen Neuausrichtung allerdings nicht heran.

Die Wissenschaftlerin Dr. Helen Benson (Jennifer Connelly) bekommt aus heiterem Himmel Besuch von Regierungsbeamten, die sie nachdrücklich auffordern, sie zu begleiten. Anfangs ist ihr die Bedeutung der Situation unklar. Auf einem Militärstützpunkt werden Helen und andere Wissenschaftler schließlich aufgeklärt: Die Menschheit bekommt Besuch, ein unbekanntes Flugobjekt steuert direkt auf die Erde zu. Als es kurz darauf mitten im Central Park landet, gehört Helen zu den ersten Personen vor Ort. Aus dem Raumschiff steigt der Außerirdische Klaatu (Keanu Reeves), der eine Botschaft für die Menschheit im Handgepäck hat...


Mit Ausnahme des abgeänderten Prologs, der das menschliche Äußere Klaatus erklärt, gleicht die Story bis hierhin weitgehend der des Originals. Optisch hat Regisseur Derrickson hingegen vieles der heutigen Zeit angepasst. Das Raumschiff erinnert nicht mehr an eine plumpe Untertasse, sondern an ein unbekanntes plasma-organisches Objekt. Nach dem Auftakt verlässt die Geschichte allerdings den aus dem Original bekannten Verlauf: Klaatu wird unter hohen Sicherheitsvorkehrungen eingesperrt. Dass Derrickson und sein Autor David Scarpa sich nicht akribisch an die Vorlage halten ist gut. Immerhin wird so sichergestellt, dass der Film auch für Kenner des Originals spannend bleibt.

Und spannend ist der Film tatsächlich... Wer ist der Außerirdische? Was will er? Wie wird er sich aus der Gefangenschaft befreien? Nachdem seine Motive bekannt sind: Wie kann man ihn überzeugen, von seinem Vorhaben abzulassen? Das sind die Fragen, die den Zuschauer fesseln. Auch wenn sich im Mittelteil ein paar Längen einschleichen - im Großen und Ganzen sitzen die Daumenschrauben. Innerhalb der solide inszenierten Geschichte finden sich eine Reihe atmosphärischer Highlights. Etwa Klaatus Ankunft, seine Flucht sowie die an Stanislaw Lems Roman „Der Unbesiegbare“ erinnernde Aktivierung eines Kampfroboters (neben der Heilsalbe eine weitere gelungene Reverenz an das Original). Interessant ist auch die Bedeutungsverschiebung: War Klaatu damals noch ein gütiger Kerl, ist der Außerirdische im Remake lange Zeit nur schwer zu durchschauen.

Keanu Reeves (Matrix, Das Haus am See) ist der Richtige für den Job. Als „Freund der Erde“ strahlt er zwar keine Feindseligkeit, aber doch von Anfang an eine bedrohliche Fremdartigkeit aus, die schon früh eine Ahnung aufkommen lässt, was sein Auftrag sein könnte. Seine Macht und seine Kaltblütigkeit zeigt der Außerirdische zum ersten Mal, als die Mächtigen der Welt (exemplarisch verkörpert durch Kathy Bathes als Verteidigungsministerin) ihn einfach inhaftieren anstatt mit ihm in Kontakt zu treten. Als Gegenpart zu dieser düsteren Figur fungiert Helen Benson, die von Jennifer Connelly (Little Children, Blood Diamond) gewohnt überzeugend verkörpert wird. Helen und ihrem Stiefsohn Jacob (schwach: Jaden Smith) obliegt es, sowohl Klaatu als auch den Zuschauer davon zu überzeugen, dass nicht nur die Erde, sondern auch die Menschheit den Fortbestand verdient hat.

Trotz der interessanten Idee, der insgesamt überzeugenden Besetzung und unbestreitbarer Blockbuster-Qualitäten muss sich „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ aber auch einige Kritik gefallen lassen. Das aufdringliche Product Placement (Microsoft Surface, Pioneer, LG) sticht schon stark ins Auge. Noch schwerer wiegen einige unplausible Passagen, die den Guckspaß Logik-sensibler Zuschauer doch erheblich mindern. Zu verschmerzen ist sicherlich die Szene, in der die Wissenschaftler-Elite Amerikas in vorderster Front an die noch nicht abgesicherte Absturzstelle des unbekannten Flugobjekts gekarrt wird. Das ist eben Science Fiction. Anders verhält es sich mit der Funktion von Will Smiths Sohn Jaden (Das Streben nach Glück), der Helens Sohn Jacob mimt: Mal wieder muss das „Unschuldige Kind“-Schema als Erklärungsmuster herhalten. Dieses funktioniert hier aber mehr schlecht als recht und motiviert Klaatus Gesinnungswandel nur unzureichend. Dabei wäre es gerade an dieser Stelle wichtig gewesen, den Plot mit größtmöglicher Überzeugungskraft auszustaffieren. In dieser Hinsicht war das Original deutlich besser.

Zudem ist es mehr als fraglich, ob die zahlreichen religiösen Anspielungen, die im Remake die Story des Originals ergänzen, wirklich nötig gewesen wäre. Gegen religiöse Bezüge in einem Film ist ja nicht generell etwas einzuwenden. In Zeiten, in denen die Evolutionstheorie aus Schulbüchern verbannt und im Namen der Religion Gewalt verübt wird, ist jedoch Vorsicht geboten. Im Falle von „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ ist nicht ganz klar, warum sich dessen Macher entschlossen haben, eine ohnehin spannende und herausfordernde Geschichte zusätzlich religiös aufzuladen. Die ethischen Implikationen, die Fragen von Schuld, Gerechtigkeit und Verantwortung beinhalten auch von sich aus genug philosophischen Zündstoff. Durch die christlichen Motive (Sintflut, Arche und Erlöser), durch die Klaatu fast zu einer Art „American Jesus“ wird, kommt eine zusätzliche Ebene in den Film, die dessen Bedeutung eher verwässert als sie genauer herauszuarbeiten.

Fazit: „Der Tag, an dem die Erde stillstand“ ist trotz der erwähnten Schwächen ein unterhaltsamer Science-Fiction-Film, der dazu einlädt, sich Gedanken zu machen. Im Gegensatz zum Original wird das Remake aber nie den Status eines Klassikers erreichen - zu unplausibel sind die Wendungen, zu unpräzise und verwässert die Aussage.

Björn Helbig
[ In Zusammenarbeit mit Filmstarts.de ]

Mittwoch, 10. Dezember 2008

::: Easter-Island :::

Aloha Mateys, heute bekam ich Besuch von zwei niedlichen Pinguinen die mich einluden die Weihnachtsferienfeiertage auf den Oster-Inseln zu verbringen. Gut, ich muß sagen, die Idee ist verlockend, zumal die beiden gefiederten Gesellen versichterten, dass dort genauso Weihnachten gefeiert wird wie auf Tortuga oder in Colonia ...


Ich denke, ich lass mir bei einem guten Glas
warmen Wunsch-Punsch alles noch einmal
durch den Kopf gehen und muß aber sagen
dass die Bilder sehr aussagekräftig sind. *ggg


In diesem Sinne,
danke für den Besuch an die beiden
Pitsch-Patsch-Pinguine

Ruft von Deck
der J A C K

Dienstag, 9. Dezember 2008

::: Skull & Bones :::

Aloha Mateys, da ich ja seit ein paar Wochen einen behaarten Bootsmann an Bord habe, wurde es jetzt auch Zeit, ihn standesgemäß auszurichten. Und da er ziemlich an Gewicht und Größe die letzten Tage zugelegt hat, passte ihm sein altes Geschirr nicht mehr, also mußte nun ein Neues her ...

Tataa taa taa taaaaaaaa...


Man achte bitte genau
auf das Fellfarbuntermalene
Geschirrgeschenk! * jaul


Skull & Bones
da sagte Bootsmann Bendix nicht nein!


Also ... ich finde ihn jetzt Tot-Chic
und schon richtig Erwachsen!


Das rote Geschirr war dann doch wohl
eher etwas für Mädchen! * Augenverdreh


So... nun aber genug mit dem Blitzlichtgewitter!


Weiß ja jetzt Jeder
das Bendix ein ganzer Kerl
für mich ist. *g


Ruft von Deck
der J A C K