Ahoy Mateys, Tortuga ist nicht nur ein dreckiges Piratennest, sondern ein Ort der Geschichten und Legenden. Entdeckt mit mir versunkene Schiffe, vergrabene Schätze & vergessene Piraten, und lauscht den alten Lügenmärchen und Gerüchten. Haltet Augen und Ohren offen und findet mit mir mehr als ein Körnchen Wahrheit dieser Schildkröten-Insel wieder! Yo-Hooo euer J A C K!
“My name is Captain Jack Sparrow, -ah, I take it some of you have heard of me.”
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::: Owner of the 'Tropic Of Capricorn' :::
::: Log-Buchschreiberin und Chronistin des Captain :::
Es ist ja bekannt, wie sehr ich diese Musikgruppe mag und nun haben sie im März dieses Jahres eine neue Platte herausgebracht die sich PLASTIC - BEACH nennt und genau in meine Herz trifft.... ich mag sie einfach, ... Gorillaz und ihre Musik!
Stylo allerdings ist momentan mein absoluter Lieblings-Song und ich könnte ihn hoch und runter NOODLEn.
( 2-D, Murdoc, Noodle und Russel sind die Comic-Helden dieser Musik-Band )
Im Video tritt allerdings Bruce Willis mit auf und er spielt seine "Rolle" wirklich gut!
Hier der Songtext:
Overload, overload, overload, Coming up to the,
Oh stylo, (juice) Go forth, Blossom in your soul, When you know your heart is light, Electric is the love.
When the mako flies, (a giant fish) Up from the bottom, In your eyes, Then I know the twilight skies, Are not so broken hearted. (from the end of the line)
It’s its love of electric, It’ll be flowing on the streets, Night after night, Just to get through the week, Sometimes it’s hard.
Right now.
Single cell, (juice) Out of depression, Rise above, Always searching, If I know your heart, Electric is the love.
There’s only one way, Let it pray a little while longer, It’s got a way of passing through man and woman, In another world, In another world in the universe. Ooohhhhhh
Right now here’s what we got to do, It’s its love of electric, It’ll be flowing on the streets, Night after night, Just to get through the week, Sometimes it’s hard.
That’s what I’m talking about, Love electricity, Shockwave central, Power on the motherboard, Yes.
Push up, Overload, Legendary, Heavy glow, Sunshine, Thunder roll, Keep this on, Yes the (...) are (...) and easy, A raw cat though raw and easy, Thunder roll, Sunshine, Work it out.
Right now.
Traurig bin ich, sehr traurig sogar denn es geschieht nur sehr selten, dass eine musikalische Neuerscheinung zugleich ein Abschied ist und eine Rezension auch ein Nachruf.
So wie hier im Falle der Band Gorillaz, die mit Plastic Beach nicht nur ihr drittes Album herausbringt, sondern leider auch ihr letztes.
Damon Albarns Spiel virtueller Bandmitglieder in Kombination mit echten Ikonen der Popkultur ist auf lange Sicht am Ende angekommen.
Freuen dürfen wir uns dagegen an insgesamt drei grandiosen Konzept-Alben, darunter Plastic Beach, dem jüngsten und vielleicht konsequentesten!
Hier haben Damon Albarn und seine Comic-Charaktere nochmals ganze Arbeit geleistet, indem sie ein Großaufgebot an “Dinosauriern“ für ihre Reise durch Pop, Rap, Dub, Soul und Elektronik verpflichtet haben, darunter Bobby Womack, Lou Reed, Snoop Dog, Mos Def und De La Soul.
Damon Albarns Konzept lebt aus musikalischen Widersprüchen und Gegensätzen, weshalb Plastic Beach auch weitaus weniger nach ‘Plastik‘ klingt, als der Titel uns glauben macht. Dafür sorgt schon allein Arrangeur und Dirigent André de Ridder mit seinem großartigen Viva Orchester.
Und auch das libanesische Nationalorchester Arabischer Musik und Mitglieder des Hypnotic Brass Ensemble aus Chicago bereichern das Klangpuzzle dieses Gesamtkunstwerks mit echtem Jazz- und Weltmusik-Feeling.
Plastic Beach ist ein geistreiches und hochprozentiges Destillat digitaler Nerd-Kultur, ein hörbarer Beweis, was sich im Studio aus den Beiträgen einzelner Zulieferer alles machen lässt.
Kein einziger Song auf diesem Album, der sich beispielsweise wie die jeweilige Geschmacksrichtung einer Kugel Eis beschreiben ließe, denn in jedem einzelnen Stück steckt die Vielfalt einer ganzen Eisbombe.
Das wirklich Bemerkenswerte dieses Albums liegt nicht in den fiktiven Biographien ihrer Comic-Mitglieder, wie etwa Bassist Murdoc und seiner Flucht vor der Finanzkrise zum “Point Nemo.“
Wohl aber im genieverdächtigen musikalischen Gespür, hörbar in Songs, wie “Some Kind Of Nature“, in dem Damon Albarn den Gesang Lou Reeds -selten so gebrechlich und anrührend wie hier- mit dem fröhlich-quäkigen Sound eines Spielzeugkeyboards kombiniert!
Neben der CD-Standardversion mit 16 Tracks ist auch eine Special-Edition von Plastic Beach erhältlich, die zusätzlich eine DVD mit einer Dokumentation enthält, sagt Andreas Schultz.. und ich nun auch. * snif
Ich liebe diese Band nun schon so lange und mit DARE haben sie in mir etwas entfacht was wohl nie wieder ein Song entfachen kann... und nun solche Neuigkeiten, das muß ich erstmal verkraften.