“My name is Captain Jack Sparrow,
-ah, I take it some of you have heard of me.”




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Donnerstag, 3. November 2005

::: Corpse Bride :::

Endlich ist es soweit, und wir können Johnny Depp als computeranimierten Leinwand-Helden erblicken. In Corpse Bride sehen wir in einem wunderschön aufgemachten skurilen Liebesgeschichte. Gut ... für mich hätten die Gesangseinlagen nicht sein müssen, aber das ist ja nun mal Geschmackssache. *g




Victor soll Victoria heiraten - eine arrangierte Ehe, die den Familien der beiden finanzielle Vorteile bringen soll. Als er die Hochzeitszeremonie mit dem Ring an einem Stöckchen übt, stellt sich heraus, dass es sich um den Finger einer Toten handelt. Victor wird also unversehens zu deren Ehemann und geht mit ihr ins Land der Toten. Von nun an pendelt die Handlung zwischen beiden Welten, und zum Vergnügen der Zuschauer spickt Burton das Geschehen mit unzähligen Einfällen aus märchenhaften, skurrilen und gruseligen Welten.

Viktor (gesprochen von Johnny Depp) lebt als Sohn eines Fischhändlers und seiner Frau in einem kleinen viktorianischen Dorf. Nach dem Willen seiner Eltern soll er mit Viktoria (Emily Watson) verheiratet werden, deren aristokratische Eltern (Joanna Lumley und Albert Finney) zustimmen, um an Geld zu kommen. Die beiden treffen sich erst einen Tag vor der Hochzeit, mögen sich aber sofort. Als Viktor bei der Hochzeitsprobe so versagt, dass er nicht nur seinen Text vermasselt, sondern schließlich das Kleid seiner Schwiegermutter in Brand setzt, wird er von Pastor Galswells (Christopher Lee) zum Lernen in den Wald verbannt. Dort verwechselt er eine Baumwurzel mit einem knochigen Finger einer Leichenbraut (Helena Bonham Carter) und ehe er sich noch so recht versieht, wird er als unfreiwilliger Ehemann ins Reich der Toten verschleppt. Eigentlich ist es im Totenreich ganz nett, die Leichen sind unheimlich gut drauf (die Leute sterben ja auch schließlich, nur um dahin zu kommen), es gibt immer eine Party und die Bars schließen nie. Dennoch will Viktor unbedingt zu seiner Viktoria zurück, die inzwischen mit dem mysteriösen Lord Barkis (Richard E. Grant) verheiratet werden soll. Da Leichenbraut Emily aber unerschütterlich an ihrer Ehe mit Viktor festzuhalten gedenkt, muss sich der schüchterne junge Mann dringend einen überzeugenden Plan einfallen lassen, um mit seiner wahren Liebe vor den Altar treten zu können.

Stop-Motion-Trickfilme sind eine unheimlich aufwendige Sache. Die Sets müssen wie im Realfilm komplett ausgestattet werden und mit den „Schauspielern“ besetzt werden. Der Film selbst wird dann als unendliche Folge von Einzelbildaufnahmen abgefilmt, zwischen denen die Puppen meist nur um ein Millimeterchen bewegt werden. Kurzum: Für solch ein Projekt brauchen die Macher eine Engelsgeduld, fähige Puppenspieler und gutes, robustes Material. Nach Nightmare Before Christmas haben sich einige Neuerungen im Puppenspiel durchgesetzt.

Statt beispielsweise die Köpfe für verschiedene Stadien der Mimik auszutauschen, können die Animatoren mit einem Getriebe im Puppenkopf die Mimik in minimalen Schritten verändern. Diese Erfindung vereinfacht die Arbeit einen Schritt, aber die Koordination eines Spielfilms mit Puppen bleibt ein Mammutprojekt. Tim Burton hat diese Aufgabe in Zusammenarbeit mit Co-Regisseur Mike Johnson, der bei „Nightmare Before Christmas“ als Beleuchtungsassistent zum ersten Mal mit Burton in Kontakt kam, hervorragend gemeistert. Ein weiterer spannender Aspekt in der Produktion von „Corpse Bride“ ist, dass die stimmengebenden Schauspieler die Dialoge vor Drehbeginn aufnahmen und nicht wie beim Trickfilm üblich erst hinterher. So konnten die Darsteller die Charakterzüge ihrer Figuren entscheidend beeinflussen und formen. Die Animatoren versuchten dann, die Bewegungen der Puppen so gut es geht den Stimmvorgaben anzupassen. So entstand in liebevoller Einzelarbeit ein rundes Bild aller Leinwandfiguren.

Weil die Originalstimmen die Figuren so prägen, ist es für „Corpse Bride“ auch empfehlenswert, den Film in der englischen Originalversion zu sehen, falls ein Kino in der Umgebung diese Version anbietet. Die tiefe, gnadenlos wirkende Stimme von Christopher Lee, der bereits in „Sleepy Hollow“-Hauptdarsteller Johnny Depp oder Helena Bonham Carters aus Planet der Affen sympathisch-melancholische Intonation machen den besonderen Charme der Produktion aus. Zum Glück verlässt sich Tim Burton in seinen Arbeiten auf alte Bekannte und bewährte Modelle. Nicht nur die Schauspieler (vielleicht mit Ausnahme von Emily Watson) haben bereits viel Erfahrung mit dem Regisseur, vor allem Komponist Danny Elfman, der der Welt unvergessliche Melodien wie die „Simpsons“-Titelmelodie schenkte, wurde von Burton zum sage und schreibe zwölften Mal ins Boot geholt.

Nach der erfolgreichen Arbeit an Charlie und die Schokoladenfabrik hat Elfman wieder innovative, liebevoll angejazzte Songs für das neue Werk seines Freundes in petto, die er in Gestalt des Skeletts Bonejangles auch zum Besten gibt und dadurch ein einnehmendes, auflockerndes Beiwerk zur inszenierten Handlung schafft. Doch „Corpse Bride“ wäre kein echter Burton, wenn nicht auch der ungemein sympathische Humor, überaus schrullige, ausgeflippte Charaktere und die besondere, ganz in Burtons eigenem Stil gefilmte Atmosphäre und Farbgebung seinen Film prägten. Vor allem durch die erneute Arbeit mit Kameramann Peter
Kozachik („Nightmare Before Christmas“, „Willow“) wird der bewährte Look hergestellt. Nicht nur Burton-Fans werden an dem Ergebnis der jahrelangen Bemühungen um dieses russische Volksmärchen begeistert sein. „Corpse Bride“ ist ein typischer Burton-Film mit allen seinen Eingebungen, dennoch er zeigt vor allem eine anrührende, aber auch urkomische Geschichte in einer hervorragenden Umsetzung: Burton und seinem Team ist ein unterhaltender Film für die ganze Familie gelungen.

Bei «The Nightmare Before Christmas» (1993) war Tim Burton als Produzent dabei, für dieses Animations-Meisterwerk führte er außerdem gemeinsam mit Mike Johnson Regie. Schaut euch mal die Seite zum Film an (sehenswert!): http://corpsebridemovie.warnerbros.com



Sonntag, 5. Juni 2005

::: Best of Pest :::

Naja, neben Pest an Bord 
hat mich auch der Bilderwahn gepackt 
und mit meinen dünn gesäten Kennnissen der Bildeartbeitung 
von ULEAD PHOTO EXPRESS habe ich mich 
mal wagemutig an ein paar Bildern versucht. 
Will sagen, zumindest sind mir die Rahmen gelungen! *ggg






Dienstag, 24. Mai 2005

Enter-Geschenk von Aldebaran

So langsam färbt mein Faible für die Seebären und Landratten ab. Aldebaran hat mir ein Bild geschenkt, was hier seinen Platz bekommen soll. In diesem Sinne, herzlichen Dank, alter Saufkumpane, immer weiterhin die Tassen hoch und auf das die Fässer weiterhin rumfaulen...! *g



Ich frag mich nur, wie der an ein Bild von mir
und meinen Zwillingen gekommen ist?
* Kopf mit Gabel kratz und grübel *g


Und wo zum Klabautermann
steht dieser Leuchtturm? *lol


Ruft von Deck
[ der J A C K ]

Mittwoch, 6. April 2005

Pirates Of The Caribbean: Fluch der Karibik 2

Endlich, endlich, die Tage der Meuterei sind bald vorbei und wir können unsere liebgewonnenen Kameraden von hoher See begrüßen und sie in unsere Arme schließen!

Start: 27.07.2006 Pirates Of The Caribbean: Fluch der Karibik 2







Regie: Gore Verbinski
Drehbuch: Ted Elliott, Terry Rossio
Schauspieler: Johnny Depp (Captain Jack Sparrow), Orlando Bloom (Will
Turner), Chow Yun Fat (Cheung Po Tsai), Naomie Harris (Tia Dalma), Martin
Klebba (Marty), Keira Knightley (Elizabeth Swann), Alex Norton (Captain
Bellamy), Stellan Skarsgård (Bill Turner), Bobby Waldron

Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) und seine Crew geraten einmal mehr in ein Netz übernatürlicher Machenschaften. Es stellt sich heraus, dass Captain Jack aufgrund der Geschehnisse des ersten Teils in einer Blutschuld zum legendären Piraten Davey Jones (Bill Nighy), dem Herrscher über die Tiefen des Ozeans und Captain der Flying Dutchman, steht.

Wenn
Jack keinen Weg findet, dieser Blutschuld zu entgehen, droht ihm ein Leben der Sklaverei und Verdammnis. Und als ob das noch nicht genug wäre, durchkreuzen die Pläne von Jack noch die Hochzeitsabsichten von Will Turner (Orlando Bloom) und Elizabeth Shaw (Keira Knightley)…

Montag, 4. April 2005

::: Pirates old aged :::

Ja, und will man ein paar veralterte Freibeuterinnen in Augenschein nehmen, so werfe man einen Blick auf meine Wenigkeit und meiner Busenfreundin Linda, mit Verlaub! ;-)




Hier kann man schön die ledernde Bauchtasche erkennen.



"Mann" achte auf die kunstvoll geklöppelten Bartzöpfe :-)



Ja, auch so ein verwegener Piratenblick will gelernt sein ;-)



Mein Colada-Schwert aus Spanien hängt am Beckengürtel.



Mit Latex-Kleber den Bart anzukleben, war nicht schwer.

Ich habe es nur zu gut gemeint,

denn manchmal ist weniger mehr... *fg



Wie man sieht bin ich noch nicht wirklich firm im Bartstutzen, doch das kommt noch. ...



Das Schöne ist, das die Leute auf den Strassen von Tortuga
uns freiwillig Platz gemacht haben. *ggg

::: Linda & Me :::

P.S. Linda's Bart erinnert mich irgendwie an Errol Flynn! :o)


::: The Curse of the Black Pearl :::

Freitag, 4. März 2005

::: Jack`s Kostüme :::

Als Linda und ich uns dieser Tage
an die Nähmaschine setzten, um für uns und unsere Familien
die Kostüme zum "Fluch der Karibik" zu nähen,
wurde natürlich das Eine oder Andere im Internet
studiert und recherchiert.

Anbei ein paar Bilder aus dem Archiv,
die uns bei der Inspiration zum Nähen verholfen haben ...






Na, diese nachempfundene Keith Richards- Haltung
sollte doch zu erlernen sein :-)



Wunderschöne Darstellung des Jack Sparrow- Kostümes.



Nur wie will man neu nähen, und es alt aussehen lassen? * grübel



Ohne Mantel und furchtbar aufregend.. *g



Elizabeth und Will Kostüme sind nichts für mich
in Sparrows- Kostüm werde ich mich wohlfühlen.



Paar Schminktipps noch zu guter Letzt.



::: Pirates of the Caribbean :::

Sonntag, 27. Februar 2005

::: Caribbean - Friends :::

Faszinierend,
wenn dann doch der große Tag gekommen ist
und man seine Filmkostüme zur Schau stellen kann.

Mit zwei Familien und somit einer 10 Kopf starken Truppe
maschierten wir durch die Gassen und Strassen Tortugas
und hatten jede Menge Spaß mit unseren Verkleidungen.




Gruppenbild mit
Linda ::: Dirk ::: Capri ::: Tom
Maric ::: Kira ::: Svenja ::: Saskia
Raja :::: Miron



::: Capri ::: Linda :::

Die aufgesetzten Silberknöpfe krönten die langen Piratenmäntel.





::: Dirk :::

Es gibt Piraten, den sollte man nicht zu nahe kommen.. * grr grr



Linda focht unter anderem einen internen Kampf mit Haaren & Bart



::: Linda :::
Irgendwann verlor der Bart, oder Linda verlor ihn.. wie auch immer! ;-)



::: Kira :::
Dieses Piratenmädchen trug eine fette Beute davon.



::: Maric :::
Und dieser Piratenjunge gab sich irgendwann geschlagen ...



Dieser Piratentochter konnte keiner widerstehen ...



::: Raja :::
Können diese Augen lügen?





::: Miron :::
Selbst der Kleinste machte mit bei des Toten Mannes Seifenkisten-Rennen! :o)

Jack Sparrow goes Colonia Arena

Versuchsweise
habe ich mich als Jack Sparrow aus der Karibik

mitten in die Köln- Arena gestürzt.

Bis es soweit war, mußte ich doch erst einmal versuchen,
wie ich den Bart klebe. Doch habe acht, ist der Latex-Kleber
erst mal auf der Haut, klebt er wie KonradsSpezialKleber.


Im Endeffekt war es leider viel zu viel Bart,
doch es blieb keine Zeit, ihn wieder los zu werden.
Und so mußte ich Köln ziemlich behaart entern,
was ja auch nicht das Problem gewesen wäre.

Leider klebte mir der Kleber sämtliche Gesichtsmuskeln zu,
als das ich nicht mehr Lachen und Singen konnte.
Gut.. das Kölsch ließ sich dann mit einem Strohhalm trinken. * ssfg






Das erklärt auch,

warum ich wirklich so grottig böse gucke,
ich konnte nicht anders. * lsw

Pfeift von Deck
[ der J A C K ]


Mittwoch, 23. Februar 2005

::: Pirate like me :::

Nun ist die Zeit gekommen,
wo man sich auf die Strassen wagt um das zu zeigen,
was hunderte von Nähstunden so mit sich gebracht haben. *g




Bin recht zufrieden,
leider habe ich auf die Schnelle
keine Stulpen-Stiefel gefunden.




Vom Gesamtbild ist es recht stimmig,
schade, das ich keine Rasta-Locken habe. * snif




Irgendwie habe ich das Gefühl,
ich sprenge gleich die Bluse. *lol




Auch als Pirat darf man doch wohl
noch träumen dürfen? ...




Hier kann man gut die Beads erkennen,
die mich schmücken :-)




::: Jack Sparrow :::

Ich gestehe, es war arg kalt
und ich zog unter meinen Piratenmantel
noch einen Flanell-Mantel! * räusper