“My name is Captain Jack Sparrow,
-ah, I take it some of you have heard of me.”


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Freitag, 4. März 2005

::: Jack`s Kostüme :::

Als Linda und ich uns dieser Tage
an die Nähmaschine setzten, um für uns und unsere Familien
die Kostüme zum "Fluch der Karibik" zu nähen,
wurde natürlich das Eine oder Andere im Internet
studiert und recherchiert.

Anbei ein paar Bilder aus dem Archiv,
die uns bei der Inspiration zum Nähen verholfen haben ...






Na, diese nachempfundene Keith Richards- Haltung
sollte doch zu erlernen sein :-)



Wunderschöne Darstellung des Jack Sparrow- Kostümes.



Nur wie will man neu nähen, und es alt aussehen lassen? * grübel



Ohne Mantel und furchtbar aufregend.. *g



Elizabeth und Will Kostüme sind nichts für mich
in Sparrows- Kostüm werde ich mich wohlfühlen.



Paar Schminktipps noch zu guter Letzt.



::: Pirates of the Caribbean :::

Sonntag, 27. Februar 2005

::: Caribbean - Friends :::

Faszinierend,
wenn dann doch der große Tag gekommen ist
und man seine Filmkostüme zur Schau stellen kann.

Mit zwei Familien und somit einer 10 Kopf starken Truppe
maschierten wir durch die Gassen und Strassen Tortugas
und hatten jede Menge Spaß mit unseren Verkleidungen.




Gruppenbild mit
Linda ::: Dirk ::: Capri ::: Tom
Maric ::: Kira ::: Svenja ::: Saskia
Raja :::: Miron



::: Capri ::: Linda :::

Die aufgesetzten Silberknöpfe krönten die langen Piratenmäntel.





::: Dirk :::

Es gibt Piraten, den sollte man nicht zu nahe kommen.. * grr grr



Linda focht unter anderem einen internen Kampf mit Haaren & Bart



::: Linda :::
Irgendwann verlor der Bart, oder Linda verlor ihn.. wie auch immer! ;-)



::: Kira :::
Dieses Piratenmädchen trug eine fette Beute davon.



::: Maric :::
Und dieser Piratenjunge gab sich irgendwann geschlagen ...



Dieser Piratentochter konnte keiner widerstehen ...



::: Raja :::
Können diese Augen lügen?





::: Miron :::
Selbst der Kleinste machte mit bei des Toten Mannes Seifenkisten-Rennen! :o)

Jack Sparrow goes Colonia Arena

Versuchsweise
habe ich mich als Jack Sparrow aus der Karibik

mitten in die Köln- Arena gestürzt.

Bis es soweit war, mußte ich doch erst einmal versuchen,
wie ich den Bart klebe. Doch habe acht, ist der Latex-Kleber
erst mal auf der Haut, klebt er wie KonradsSpezialKleber.


Im Endeffekt war es leider viel zu viel Bart,
doch es blieb keine Zeit, ihn wieder los zu werden.
Und so mußte ich Köln ziemlich behaart entern,
was ja auch nicht das Problem gewesen wäre.

Leider klebte mir der Kleber sämtliche Gesichtsmuskeln zu,
als das ich nicht mehr Lachen und Singen konnte.
Gut.. das Kölsch ließ sich dann mit einem Strohhalm trinken. * ssfg






Das erklärt auch,

warum ich wirklich so grottig böse gucke,
ich konnte nicht anders. * lsw

Pfeift von Deck
[ der J A C K ]


Mittwoch, 23. Februar 2005

::: Pirate like me :::

Nun ist die Zeit gekommen,
wo man sich auf die Strassen wagt um das zu zeigen,
was hunderte von Nähstunden so mit sich gebracht haben. *g




Bin recht zufrieden,
leider habe ich auf die Schnelle
keine Stulpen-Stiefel gefunden.




Vom Gesamtbild ist es recht stimmig,
schade, das ich keine Rasta-Locken habe. * snif




Irgendwie habe ich das Gefühl,
ich sprenge gleich die Bluse. *lol




Auch als Pirat darf man doch wohl
noch träumen dürfen? ...




Hier kann man gut die Beads erkennen,
die mich schmücken :-)




::: Jack Sparrow :::

Ich gestehe, es war arg kalt
und ich zog unter meinen Piratenmantel
noch einen Flanell-Mantel! * räusper


Dienstag, 22. Februar 2005

::: Sparrow aged :::

Habe mal wieder Zeit gefunden,
mich mit dem Bildbearbeitungsprogramm
ULEAD PHOTO EXPRESS anzufreuden
und das hier sind die Resultat.





Macht Spaß mit den Bilder zu arbeiten, savvy?



In Old Aged sehe ich dem Knaben sogar ansatzmäßig ähnlich. *g

Vielleicht bekomme ich ja eine Stunt-Rolle für den nächsten Teil! :o)

Ruft von Deck
[ der J A C K ]

Sonntag, 20. Februar 2005

::: Piratenfamilie :::

So, jetzt wird es aber an der Zeit,
meine Piratenfamilie vorzustellen,
denn mitgegangen ist mitgefangen.

Und da sich jeder sein Kostüm noch individuell gestaltet hat,
sind den kreativen Ideen keine Grenzen gestzt worden.
Doch schau selbst ...




::: Saskia :::

Ein blitzerglitzer Lächeln kleidet jeden Piraten goldig.



Am Augenaufschlag darf noch ein wenig geübt werden ;-)



::: Svenja :::
Totenköpfe und Narben, meine Kinder leben gefährlich.



Verwegen und doch kritisch ... was passiert hier?



::: Pirate 1 ::: Jack Sparrow ::: Pirate 2 :::


Donnerstag, 10. Februar 2005

::: Finding Neverland :::





Da ich ein großer Johnny Depp - Fan bin,
und mein diesjähriges Karnevals- Kostüm Depp`s Rolle
als Jack Sparrow im "Fluch der Karibik" nachempfunden wurde ,
möchte ich euch heute den Kino- Tipp für kommende Woche mit an die Hand geben. ;-)

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Finding Neverland, USA/Großbritannien 2004

Start: 10.02.2005

Regie: Marc Forster

Drehbuch: David Magee, Allan Knee

Schauspieler: Johnny Depp, Kate Winslet, Julie Christie, Radha Mitchell, Dustin Hoffman, Nick Roud, Joe Prospero, Freddie Highmore, Luke Spill, Kelly Macdonald, Ian Hart

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Kritik: Im Dezember 2004 wird das Theatermärchen „Peter Pan“ 100 Jahre alt. Bereits im April kam die Realverfilmung des Stücks in die Kinos, im Februar erscheint „Wenn Träume fliegen lernen“, welches die Entstehung von „Peter Pan“ näher beleuchtet und auf der Lebensgeschichte des schottischen Schriftstellers J. M. Barrie beruht.

J. M. Barrie (Johnny Depp) erlebt Anfang des Jahrhunderts in London, wie sein neues Stück in der Uraufführung beim Publikum durchfällt. Obwohl sein Produzent Charles Frohman (Dustin Hoffman) weiter zu ihm hält, weiß er, dass das nächste Stück unbedingt ein kolossaler Erfolg werden muss. Auf der Suche nach Inspiration trifft er eines Tages im Park die vier vaterlosen Brüder George, Jack, Peter und Michael, mit denen er sich anfreundet. Vor allem mit dem desillusionierten Peter heckt der Schriftsteller viele Streiche aus. Auch mit der Mutter der Jungen, Sylvia Llewelyn-Davis (Kate Winslet), versteht sich Barrie sehr gut. Er verbringt sehr zum Ärger seiner Frau (Radha Mitchell) immer mehr Zeit mit der vaterlosen Familie und erschafft für die Jungen die Fantasiewelt Nimmerland, die zur Grundlage für sein Stück „Peter Pan“ wird. Sylvias Mutter (Julie Christie) ist ebenfalls gegen die Verbindung ihrer Tochter mit dem verheirateten Schriftsteller. Während Barrie sich voller Eifer in die schwierigen Proben zu „Peter Pan“ stürzt, erkrankt Sylvia schwer und ihre Söhne drohen, die gerade wieder erlangte Hoffnung und ihren Glauben an das Glück zu verlieren.

„Wenn Träume fliegen lernen“ ist ein waschechtes Wintermärchen. Die Geschichte ist vom wahren Leben von J. M. Barrie inspiriert. Tatsächlich lernte der Schriftsteller die Familie Llewelyn-Davis kennen, als der Vater der Jungen noch lebte. Sie wurden seine Spielkameraden, und er kümmerte sich auch um ihren später erkrankten Vater. Die Jungen wuchsen Barrie so ans Herz, dass er ihre Schulgebühren bezahlte, sich lebenslang um sie kümmerte und ihnen in allen Schicksalsschlägen beistand. Für die Kinoversion wurde natürlich einiges dramatisiert und zeitlich verschoben, so dass eine noch märchenhaftere Handlung entsteht. Trotzdem wirft „Wenn Träume fliegen lernen“ auch einen interessanten Blick auf den Mann, der nicht nur mit „Peter Pan“ unzählige Kinderherzen höher schlagen ließ, sondern das Copyright des Stücks einem Londoner Kinderkrankenhaus für wohltätige Zwecke übertrug.


Auch auf der Leinwand kommt gerade die Verbundenheit zwischen dem selbst nicht erwachsen wirkenden Barrie und seinen kleinen Spielkameraden gut an. Johnny Depp („Fluch der Karibik“, „Das geheime Fenster“), 2004 bereits für einen Oscar nominiert, überzeugt in der Rolle des schottischen Erfolgsautors vor allem durch den natürlichen Umgang mit den Jungen. Depp findet sich in allen ihren Spielwelten – vom Feenland bis zum Piratenschiff – sehr gut zurecht. Auch die Jungen liefern bemerkenswerte Darstellungen. Freddie Highmore, der Peter Llewelyn-Davis spielt, konnte gleich nach Ende der Dreharbeiten die Hauptrolle in Tim Burtons Verfilmung von „Charlie und die Schokoladenfabrik“ ergattern, in der ebenfalls Johnny Depp zu sehen sein wird.


In weich gezeichneten Bildern, in denen vor allem Naturtöne hervorstechen, erzählt Regisseur Marc Foster („Monster´s Ball“) die Story und zeichnet durch die Farbgebung einen deutlichen Kontrast zwischen der Londoner Realität und den vielen Fantasiewelten, die Barrie für die Familie Llewelyn-Davis erschafft. Fosters Faszination an der Geschichte sieht man besonders in diesen Sequenzen, die detailreich und liebevoll ausgemalt sind. Eigentlich hat die Handlung selbst wenig zu bieten, die Geschichte ist sehr einfach gestrickt. Das fällt aber gar nicht auf, weil die Inszenierung sich vor allem auf die fantastischen Spielwelten konzentriert und dadurch einen spannenden Ausgleich bildet. „Wenn Träume fliegen lernen“ lebt von der Vorstellungskraft seiner Zuschauer und ihrem Willen, sich für die zweistündige Fantasiereise von Johnny Depp an die Hand nehmen zu lassen. Freunde des zauberhaften Märchenkinos werden voll auf ihre Kosten kommen.



In Zusammenarbeit und mit besten Dank an Filmstarts.de wünscht im Kino viel Spaß ...


Ruft von Deck
[ der J A C K ]
... ... und vielleicht begegnen wir uns ja!

Dienstag, 8. Februar 2005

Jack Sparrow and the Curse of the Black Pearl

Hier ein klitzekleiner Einblick
in die Leidenschaft meiner Nähkunst für Filmkostüme.


Aus "Fluch der Karibik" wurde das Kostüm
des Captain Jack Sparrow (Johnny Depp) nachempfunden.

Mit meiner Freundin Linda saßen wir einige Tage
an der Nähmaschine um 10 Kostüme zu entwerfen.

Viel Spaß beim Betrachten.







Ich denke, wir können stolz auf uns sein.
Auf jeden Fall hatten wir jede Menge Spaß beim Nähen.

Danke an dieser Stelle an Linda für ihr Durchhaltevermögen,
Kreativität, Organistaion und Schnittmuster-Leserei! :-)

Winkt von Deck
[ der J A C K ]


Donnerstag, 13. Januar 2005

Karibische Presente von Beyond the Sky

Ich kenne seit einigen Jahren einen alten Seebären, der mir dann und wann literarische Gechenke macht und dieser Tage war es wieder so weit. Beyond the Sky hat mir eine paar sehr schöne Zeilen gewidmet, die hier ein Zuhause bekommen sollen. Danke schön auf diesem Wege! * verneig





Beyond the Black Pearl

Einige Tage lag das mysteriöse Schiff schon im Hafen vor Anker. Majestätisch ragten die Masten in den Himmel und wiegten sich sanft im Schlage der Wellen. Während sich viele Menschen am Hafen tummelten um neugierig das Schiff zu bestaunen, hatte etwas ganz anderes meine Aufmerksamkeit entfacht. Es war die Person, die gegen Abend das Schiff verließ. Irgend etwas faszinierte mich an ihr. Pechschwarzes Haar wehte in der salzigen Brise, die vom Meer herüberstrich. Es war unschwer zu erkennen, dass es sich um den Captain dieses Schiffes handelte.Ich folgte ihm in unauffälligem Abstand. Entgegen meiner Überzeugung, dass Captain Jack Sparrow, so wurde er genannt, in die nächste Kneipe gehen würde, lief er an den alten Hütten vorbei hinaus zur Stadt.Am Sandstrand angekommen hielt er inne und blickte hinaus auf das Meer. Ich hielt mich hinter einem Palmenstamm versteckt und verharrte ganz still, ich war im so nah, das ich Angst hatte, er könnte mein Atmen hören. Ich konnte mir einfach nicht erklären, was an ihm so geheimnisvoll war und weshalb seine Austrahlung einen gewissen Reiz auf mich ausübte. Doch schon bald sollte ich erfahren, um wen es sich bei diesem Captain handeln sollte. Als die Sonne glutrot im Meer versank, und sich die silberne Scheibe des Mondes über das Firmament schob, streifte Jack Sparrow den grauen Mantel ab, entledigte sich des ledernen Gürtels, der ledernen Tasche und seines Schwertes. Er schnürte sein weißes Hemd auf und zog sich die gestreifte Hose aus. Ich wollte mich gerade abwenden, weil mir mein Anstand es gebot. Doch plötzlich verschlug es mir den Atem! Ein makelloser Frauenkörper schlüpfte aus den Unterkleidern und völlig nackt, nur die Figur vom blassen Mondlicht geschmeichelt begab sich die junge Frau in Richtung Meer und nahm ein nächtliches Bad. Ich sah eine (S) chönheit (i) m (l) ichte (k) osmischer (e) lemente. Ich hatte genug gesehen und schlich mich davon. Nun wusste ich um das Geheimnis "Jenseits von Black Pearl" und beschloss dieses auf ewig für mich zu behalten........

© Beyond the Sky 2005


Montag, 18. Oktober 2004

::: Strandpiraten :::

Die "Strandpiraten" waren eher eine unauffällige Serie, jeder hat sie irgendwann einmal gesehen, aber kaum einer erinnert sich, worum es da eigentlich ging. Nur der Vorspann - an den erinnert sich jeder... Und an die Melodie!







::: Strandpiraten:::

"Strandpiraten" ist eine kanadische Serie - tatsächlich ist es sogar die am längsten laufende kanadische Serie aller Zeiten. Sie lief über 19 Jahre in Kanada!

Bei uns liefen nur 91 Folgen, die allerdings sehr häufig wiederholt wurden. Erstmals lief "Strandpiraten" im Juni 1976 im ZDF, wenn ich mich recht erinnere, war es Sonntags ca. um 14.00 Uhr.

Die Handlung spielt in der kanadischen Provinz British Columbia, wo sehr viele Sägewerke angesiedelt sind. Wenn unterwegs mal Baumstämme verloren gehen, ist es die Aufgabe der Strandpiraten, diese zurück zu bringen. Der Grieche Nick Adonidas (Bruno Gerussi) ist ein solcher Strandpirat mit Lizenz, der sich mit seinem alten Widersacher Relic (Robert Clothier) ständig zofft.

Nick wohnt bei Molly Carmody, die ein Café am Ort besitzt. Ihre beiden Enkel Margaret und Hugh sowie sein jüngerer Partner Jesse erleben mit Nick zusammen einige Abenteuer.



1990 lief in Kanada die letzte Folge der "Strandpiraten" nach insgesamt 324 Folgen. Inzwischen sind die Darsteller von Nick, Relic und Molly leider verstorben.


Trotzdem gab es vor kurzem in Kanada eine Neuauflage: mit neuen Darstellern entstanden die "New Beachcombers" - die Strandpiraten spielen ganz offensichtlich in der TV-Geschichte Kanadas eine große Rolle.




Ruft von Deck
[ der J A C K ]