“My name is Captain Jack Sparrow,
-ah, I take it some of you have heard of me.”


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Dienstag, 10. August 2004

"Yo Ho (A Pirate's Life For Me)"



"Yo Ho (A Pirate's Life For Me)" Song Lyrics

Lyrics by Xavier Atencio and music by George Bruns

Yo ho, yo ho, a pirate's life for me.
We pillage, we plunder, we rifle, and loot,
Drink up, me 'earties, yo ho.
We kidnap and ravage and don't give a hoot,
Drink up me 'earties, yo ho.

Yo ho, yo ho, a pirate's life for me.
We extort, we pilfer, we filch, and sack,
Drink up, me 'earties, yo ho.
Maraud and embezzle, and even high-jack,
Drink up, me 'earties, yo ho.

Yo ho, yo ho, a pirate's life for me.
We kindle and char, inflame and ignite,
Drink up me 'earties, yo ho.
We burn up the city, we're really a fright,
Drink up, me 'earties, yo ho.

We're rascals, scoundrels, villians, and knaves,
Drink up, me 'earties, yo ho.
We're devils and black sheep, really bad eggs,
Drink up, me 'earties, yo ho.

Yo ho, yo ho, a pirate's life for me.
We're beggars and blighters, ne'er-do-well cads,
Drink up, me 'earties, yo ho.
Aye, but we're loved by our mommies and dads,
Drink up me 'earties, yo ho.


Dienstag, 13. Juli 2004

Wissenswertes über Klaus Störtebecker

Wenn wir schon mal auf Kapernfahrt sind,
kann ich auch mal eben etwas Wissenswertes
über Klaus Störtebecker berichten. Savvy?




Thomas Einfeldt: Störtebekers Gold
Ein Roman aus der Hanse-Zeit


Umschlagtext:

Verborgene Schätze,
reiche Hansestädte
und wagemutige Seeräuber

Klaus Störtebeker ist der berüchtigte Anführer
der Freibeuterschar, die um 1400 die Nordmeere unsicher macht.
Zu ihr verschlägt es den reichen Kaufmannssohn Martin Damme,
der aber bald wieder flieht, entsetzt über die Brutalität der Seeräuber.

Wieder ehrbar geworden, weiß er nun freilich Bescheid,
und vor allem: Er weiß, wo Störtebeker
und seine »Vitalienbrüder« ihre Beute versteckt haben.

Ein Roman über das Alltagsleben in der Hanse-Zeit,
ein facettenreiches Bild des Mittelalters
und eine eindrucksvolle Abenteuergeschichte,
bei der auch die Liebe nicht zu kurz kommt.

D 1997, Piper 2002, 462 Seiten

Klaus Störtebeker
(* um 1360; † 20. Oktober 1401 in Hamburg)
war Anführer der Likedeeler („Gleichteiler“)
und der wohl bekannteste Seeräuber,
der aus den Reihen der Vitalienbrüder hervorging.

Sie kämpften lange Zeit erfolgreich
gegen die „hanseatischen Pfeffersäcke“.
Bundesgenossen Störtebekers und ebenfalls berüchtigte
Likedeeler waren die Kapitäne Gödeke Michels,
Hennig Wichmann und Magister Wigbold.

Manche nehmen an, Störtebeker sei aus der Gegend von Verden,
andere meinen, er stamme aus Wismar.
Im Liber proscriptorum, dem "Verfestungsbuch" der Stadt Wismar,
ist im Jahre 1380 ein Vorfall festgehalten,
wonach zwei Wismarer Bürger aus der Stadt gewiesen wurden,
weil sie einem anderen in einer Schlägerei
verschiedene Knochenbrüche zugefügt hatten.
Der Betroffene der Auseinandersetzung wird als
"nicolao stortebeker" bezeichnet.
Es spricht viel dafür, dass dieser Nikolaus Störtebeker
später als Klaus Störtebeker in die Geschichte einging.

Angeblich hat sich der Freibeuterkapitän den Namen Störtebeker
(aus dem Niederdeutschen von „Stürz den Becher“)
wegen seiner Trinkfestigkeit als Spitznamen verdient.
So soll er der Sage nach einen 4-Liter-Humpen (einen ellenhohen Becher) Bier
ohne abzusetzen in einem Zug leergetrunken haben.

Ins öffentliche Bewusstsein trat Störtebeker erst
nach der Vertreibung der Vitalienbrüder von der Insel Gotland
als Kapitän der Likedeeler, nachdem diese sich Mitte der 1390er Jahre
als Freibeuter selbstständig gemacht hatten.

Die Vitalienbrüder unterstützten ursprünglich König Albrecht von Schweden
im Kampf gegen die dänische Königin Margarethe I. und betrieben dazu
auch Seeräuberei in Nord- und Ostsee.

Den Übergriffen auf die Schiffe der Dänen und Lübecker,
die auf dänischer Seite standen, folgten bald Überfälle auf andere Schiffe der Hanse.
Hierfür hatten die Vitalienbrüder Kaperbriefe erhalten.
Damit ausgestattet konnten sie die erbeuteten Waren
in Wismar frei auf dem Markt verkaufen.

Ab 1396 hatte Störtebeker auch Unterstützung in Marienhafe,
Ostfriesland, wo er eine Tochter des friesischen Häuptlings
Keno ten Broke geheiratet haben soll. Diplomatischer Druck seitens
der Hansestädte führte zum Verlust dieser Operationsbasis.
Am 15. August 1400 beurkundete Herzog Albrecht von Holland
einen mit den Vitalienbrüdern geschlossenen Vertrag.

Diesem zufolge nahm er 114 Vitalienbrüder auf
und stellte sie unter seinen Schutz. Dabei werden acht Hauptleute
namentlich genannt, darunter ein Johan Stortebeker.
Es ist äußerst unwahrscheinlich,
dass sich ein weiterer Anführer mit dem Namen Störtebeker
in den Vordergrund gedrängt hat. Darum muss angenommen werden,
das Klaus Störtebeker nicht wie Gödeke Michels nach Norwegen geflohen ist,
sondern sich weiterhin nahe der Nordsee aufgehalten hat.

Die Hanse und insbesondere die Hansestadt Hamburg versuchten
selbstverständlich den Seehandel mit England und Holland
vor Piratenangriffen zu schützen. Sie verstärkten insbesondere
die Anstrengungen zur Verfolgung und Bekämpfung Störtebekers
und Gödeke Michels.
Störtebeker soll den überlegenen Hamburger Kriegskoggen
mit seinen Schiffen aber immer wieder auf die hohe See entkommen sein.

Am 22. April 1401 wurde er von einer hamburgischen Flotte
unter Simon von Utrecht vor Helgoland gestellt, in der Seeschlacht
nach erbittertem Kampf gefangen genommen
und auf der Bunten Kuh nach Hamburg gebracht.

Angeblich soll dieser Erfolg erst durch die Hilfe eines Verräters
ermöglicht worden sein, der unbemerkt flüssiges Blei
in die Steueranlage goss und damit Störtebekers Schiff
manövrierunfähig machte – alternativ wird dies mit der Zerstörung
des Hauptmastes durch Geschosse der Bunten Kuh erklärt.

Klaus Störtebeker wurde am 20. Oktober 1401 mit rund 30 Gefährten,
unter ihnen sein Steuermann Humbert Grobherz,
auf dem Grasbrook bei Hamburg durch einen Scharfrichter
namens Meister Rosenfeld enthauptet.

Der Legende nach soll Störtebeker vom Bürgermeister
der Hansestadt Kersten Miles gestattet worden sein,
dass all jene Männer überleben durften,
an denen er nach seiner Enthauptung noch vorbeizugehen vermochte.

An elf Männern schritt der Geköpfte vorbei,
bevor ihm der Henker den Richtblock vor die Füße warf
(lt. einigen Quellen ihm ein Bein stellte).
Nach dem Sturz des Piraten brach der Bürgermeister allerdings
sein gegebenes Versprechen, und alle 73 Seeräuber wurden enthauptet.

Die Köpfe wurden zur Abschreckung längs der Elbe aufgespießt.
Hinterlassenschaften Störtebekers, wie sein berühmter Trinkbecher,
wurden beim Großen Hamburger Brand 1842 zerstört.

Die Sage will wissen, dass Störtebeker dem Senat,
nachdem ihm das Todesurteil verkündet wurde,
für Leben und Freiheit eine goldene Kette anbot,
deren Länge um die ganze Stadt reichen sollte
- was der Senat aber mit Entrüstung zurückwies.

Als man den legendären Goldschatz der Likedeeler nicht finden konnte,
wurde das Schiff an einen Schiffszimmermann verkauft.
Als dieser die Säge ansetzte, um das Schiff zu zerlegen,
traf er auf etwas Hartes: In den Masten verborgen war der Schatz,
einer mit Gold, der andere mit Silber,
und der dritte mit Kupfer angefüllt;
und er ließ aus dem Gold eine Krone für den Turm
der Hamburger St. Katharinenkirche anfertigen.




Störtebeker- Denkmal in Hamburg

Quelle ::: Wikipedia



Montag, 5. Juli 2004

Pirates of the Caribbean by Hallen der Valar

Aloha... im Rahmen dessen, das ich bei den Hallen der Valar Piratenschmuck bestellen konnte, fragte ich bei Angela Lemmen nach einem Interview nach und hier sind die Antworten auf all meine Fragen!




Liebe Angela Lemmen, du bist die Betreiberin des Online- Shops Hallen der Valar. Erzähle doch bitte unseren Lesern, wie die Idee dazu entstanden ist?

Angela:
Also wo soll ich da anfangen? Mein Freund ist Besitzer des Online Shops aber ich bin die Leiterin die für Alles zuständig ist... Sozusagen sind die Hallen der Valar mein Baby...;-) Meine bessere Hälfte und ich führen seit Jahren zusammen ein Atelier für Bildereinrahmungen und einen Druckservice. Ich habe die ganze Zeit überlegt was man noch machen kann um was Außergewöhnliches anzubieten. Da kam ich auf Merchandise Artikel. Da der Markt eigentlich noch sehr offen ist habe ich mir einfach aus dem Bauch gedacht das Herr der Ringe das richtige ist um klein anzufangen... Denn Herr der Ringe war und ist Kult und natürlich wurde der Merchandise durch die Filme erheblich gepuscht. Also fing ich an mich schlau zu machen und mich mit Lieferanten zusammen zu raufen. Angefangen haben wir mit dem Namen www.lordoftherings-shop.de der uns allerdings wegen der Namengebung sowie wegen Lizensrechten von New Line Cinema´s Anwälte verboten wurde. Wir mußten innerhalb 1 Woche alles abändern aber unsere Kunden haben uns geholfen zur neuen Namensgebung und daraus entstand der heutige Online Shop Hallen der Valar, der mittlerweile immer weiter auswächst, da ich immer bemüht bin Neuheiten zu finden aus dem aktuellen Merchandise Sortiment aber auch mit Besonderheiten, wie Drachenstuff, Viggo Corner, England Shirts, Handy Moshis und Mousepads.



Dein Online Shop enthält also viele phantastische Präsente und verspricht besondere Merchandise Artikel zu haben. An welchem Film hängt dein Herz ganz besonders und kleidet dementsprechend dein Geschäft?

Angela: Mein Herz hängt eigentlich schon immer an Tolkien und ich war begeistert, wie ich hörte das der Film wirklich versucht wird, verfilmt zu werden. Ich muß sagen es ist ein Meisterwerk geworden. Das kann man auch in unseren Räumlichkeiten sehen, aber es gibt auch sehr viel anderes zu bewundern....

Stimmt, in den Hallen der Valar findet der Käufer Artikel von Lord of the Rings, Pirates of the Caribbean, Finding Nemo. In wie weit willst du deinen Laden noch erweitern und wo setzt du deine Schwerpunkte?

Angela: Ich bin wie gesagt immer auf der Suche nach Besonderheiten. Manchmal versuche ich anhand von Umfragen heraus zu finden, was meine Kunden wollen und sich wünschen. Ist so etwas machbar und gibt es tatsächlich irgendwo auf der weiten Welt Merchandise, versuch ich ihn zu bekommen. Es gibt allerdings Filme, wo leider zu wenig gemacht wird oder auch Filme wo es sich nicht lohnt wegen der Aktualität und der Schnelllebigkeit Artikel zu besorgen. Zum Beispiel „Troja“.



Wie man aber auch erkennen kann, bestücke ich den Shop mit Besonderheiten wie Shirts aus England, die von einer Designerin stammen (die ich bei einem London Besuch gefunden hab) und wo die Hallen der Valar den Exlusiv Verkauf für Deutschland haben.
Neuste Errungenschaft sind die Leuchtringe, Moshis und ChinChins der Kult, Handyschmuck einfach Muß für jeden Trendsetter, X-Boards (Mousepad der ganz anderen Art - einfach mal im Shop schauen), Tamagotchis der neusten Generation! Und was noch ansteht sind Ringe in Gold und Silber, die man mit Elbischer Schrift nach seinen Wünschen lasern kann (der Clou für Verliebte und die Hochzeit, Anfragen gerne per Mail).

Einen Ring mit Elbenschrift trage ich übrigens auch! Ein ganz besonderes Geschenk, übrigens! Apropos Streicher ... Viggo Mortensen scheint dir besonders an dein Herz gewachsen zu sein. Was gefällt dir so sehr an dem Herr der Ringe- Darsteller, als dass du ihm eine ganze „Corner“ einrichtest?

Angela: Hm, ja schon ich bin begeistert von Viggo Mortensen, allerdings sehe ich in ihm nicht nur den Schauspieler. Ich bewundere schon länger, was er alles leistet. Ich meine, er hat vor Herr der Ringe hervorragende Filme gemacht, die allerdings meist Geheimtips waren und wo er den meisten leider gar nicht besonders auffiel. Zu erwähnen sind auch seine meisterhaften Bücher, die Bilder, Fotografien, Gedichte und Lieder die er schon lange macht. Irgendwie finde ich es schade, dass das vorher niemanden auffiel. Durch den Film Herr der Ringe wurde er ja erst berühmt und gepusht. Und damit auch seine weiteren Arbeiten die in meinen Augen viel früher hätten entdeckt werden müssen und nicht erst durch seinen Erfolg bei Herr der Ringe....

Du bietest neben „Herr der Ringe- Artikel“ in deinen Hallen Produkte aus dem Hause WETA an. Ist es schwer, diese spezielle Ware zu vertreiben? Wie machst du auf dich aufmerksam?

Angela: WETA Sachen zu verkaufen und zu vertreiben ist nicht unbedingt das Problem, da es nur wenige gibt wo man die Sachen wirklich bekommt. Mir ging es darum einen vernünftigen Lieferanten zu finden, der auch liefert wenn ich bestelle und damit meine Kunden beglücken kann. Hätte ich keinen Lieferanten gefunden der diesen Kriterien entspricht hätte ich WETA nicht mit ins Programm genommen. Übrigens es werden in nächster Zeit weitere WETA Sachen erhältlich sein wie zb. Star Trek, van Helsing, Freddy usw...



Danke für das Stichwort. Natürlich habe ich schon Troja und Van Helsing im Kino gesehen, denn um solche Filme kommt man nicht drum herum! Kann ich darauf hoffen, dass du auch diese „Lücke“ in deinem Laden auffüllen wirst? Bzw. was hältst du von einer Depp- Bloom- Pitt Corner?

Angela: Also wie schon erwähnt ist es sehr schwierig für Troja und Helsing Merchandise zu finden auf dem weltweiten Markt. Allerdings kommen van Helsing Artikel sowie auch noch wunderschöne Fotos zu dem Einen oder Anderem... Last Euch überraschen! Ich denke es wird sicher in Zukunft auch den ein oder anderen speziellen Corner geben. Da dies, einer meiner Herzensangelegenheiten ist, zu manchen besonderen Schauspieler, einfach eine Anlaufstelle für Fans zu bieten wo man etliches finden kann in kompakter gesammelter Form und man nicht mehr durch 1000 Seiten suchen muß... Ein Depp Corner ist schon in Arbeit und es wird in naher Zukunft auch noch den Connor Trieneer sowie den Craig Parker Corner geben. Ich bin halt noch auf der Suche nach dem ein oder anderem schönen Artikeln...


Oh, ich lass mich gerne überraschen und freue mich besonders auf den Craig Parker- Corner, den wir alle als „Elb Haldir“ aus der Triologie des Herr der Ringe kennen. Ich traf ihn auf der RingCon 2003 in Bonn und freue mich, dass er auch bald in Hallen der Valar vertreten ist. Wie fühlst du dich eigentlich, wenn du merkst, dass du auf das richtige Pferd gesetzt hast? Und kannst du dich überhaupt gut von Artikeln trennen, die nicht laufen, obwohl dein Herz daran hängt?

Angela: Es ist schon ein schönes Gefühl wenn einem der Bauch das Richtige sagt und es angenommen wird. Leider funktioniert das nicht immer obwohl ich dran arbeite.... Aber so ist der Lauf der Zeit an dem auch ich leider nix ändern kann. Wenn Sachen nicht mehr laufen bin ich meist gezwungen sie preiswerter zu verkaufen und Sonderverkäufe zu machen. Es fällt schon schwer aber das wußte ich am Anfang. Und ich versuche in den meisten Fällen mich damit abzufinden was allerdings manchmal nicht funktioniert... z.B. Die DVD Boxen zum zweiten Teil.

Ich habe mir, nachdem Warner sagte kleine Händler werden NICHT beliefert, ein Bein ausgerissen um wirklich Boxen vorrätig zu haben für meine Kunden (habe dies über wirklich 3 Länder ermöglicht). Es tut weh wenn man sieht das man drauf hängen bleibt, weil die Großen einem in diesem Punkt dann doch das Genick brechen!!!



Mal etwas ganz anderes gefragt, liebe Angela. Drachen scheinen Fabelwesen zu sein, an denen kein Mensch vorbei kommt. Wie ist dein Verhältnis zu Drachen?

Angela: Meine Glückszahlen sind 7 – 13 – 666 und 999. Muß ich noch was sagen??? Ich liebe das Mystische und somit auch Fabelwesen und die Drachen! Drachen sind wie die Teufelswesen ein Bestandteil unseres Lebens....
Oder etwa nicht???

Doch, doch, da gebe ich dir Recht, Drachengeschichten und Filme möchte ich nicht missen, eben wie die Mystik und Faszination in anderen Bereichen. Im Film Matrix z.B. hat mich neben der Geschichte die aussagekräftigen Kostüme der Akteure fasziniert. Wäre es eine Idee, Fashion in Form von Stiefeln, Mänteln, T- Shirts etc. anzubieten?

Angela: Ich habe mir das schon öfter überlegt Fashion, Gewänder usw. mit anzubieten. Problem ist, es gibt wunderschöne Kostüme und Gewandungen allerdings bewegen diese sich in einem finanziellen Rahmen, ich rede hier allerdings auch von einer vernünftigen Qualität, die nicht Jeder bereit ist zu bezahlen. Viele Gewandungen werden daher auch in Eigenproduktion gemacht... Allerdings denke ich, das trotz alledem das eine oder andere Stück den Weg in die Hallen der Valar finden wird.... Wie Star Trek Uniformen und auch Elbengewandung. Die Ohren haben wir ja schon....;-)

Ich las, dass man neben Ohren auch Gutscheine bei dir erwerben kann und werde jedem, der mir demnächst etwas schenken mag, darauf hinweisen! *g
Stelle doch bitte deine Internet- Präsenz mit ein paar Worten vor!

Angela:
http://www.hallen-der-valar.de

Die Hallen der Valar sind mein persönliches Baby, in dem viel Herz und Liebe von mir stecken... Ich versuche mit den Hallen der Valar eine Plattform zu errichten für Merchandise der besonderen Art und für solche die dies lieben. Ich versuche damit Sammler sowie Fans gleichermaßen glücklich zu machen mit der liebevollen Auswahl der Artikel und ich habe immer ein offenes Ohr für Probleme - auch wenn mal ein Artikel nicht zu finden ist! Darüber hinaus werde ich versuchen mit Forum und Gästebuch das alles noch zu vervollständigen und hoffe immer noch da unser Forum mal wirklich so beliebt wird wie andere Foren wo sich Fans treffen und unterhalten können....


Und Erfolg heißt für dich ...?

Angela: Weiter zu kommen, mit dem was ich versuche aufzubauen.

Dein Lebensmotto lautet?

Angela: „Träume nicht Dein Leben... Lebe Deinen Traum!“ Passender geht es nicht!

Welche Farben spiegeln dich wieder, Angela?

Angela: Das ist eine schwere Frage.... Ich liebe die Farben SCHWARZ – rot und blau.

Geld bedeutet für dich ...?

Angela: Nicht alles auf dieser Welt - allerdings ist es leider sehr schwer bzw. gar nicht möglich den Gedanken nicht daran zu haben...

Deine Brust erhebst du voller Stolz über ...?

Angela: Wenn ich was schaffe, was Andere genauso glücklich machen kann wie mich.

Angst hast du vor ...?

Angela: Dem Tag an dem ich keine Ideen mehr habe....

Peinlich ist dir ...?

Angela: Wenn ich mal wieder zuviel Mist erzähl....

Deine Freunde schätzen dich wegen ... ?

Angela: Da mußt Du leider diese fragen, da ich mir nicht die Frechheit raus holen möchte für sie zu antworten. Aber ich denke meine Natürlichkeit und auch mein offenes Ohr sind Gründe dafür

Beschreibe deine Höhe- und Tiefpunkte, in deiner Karriere.

Angela: Höhen und Tiefen gibt es immer und meist halten sie sich im Gleichgewicht. Ich will auch nicht behaupten, das es eine Karriere ist sondern einfach mein berufliches Leben wo ich versuche mein Leben mit hinein zu integrieren.

Deine Pläne für die Zukunft sind ... ?

Angela: Die Hallen der Valar auszubauen und weitere tolle Artikel zu finden damit weitere Gleichgesinnte den Weg in die Hallen finden. Darüber hinaus mein Leben glücklich und ausgewogen zu gestalten. Träume für die Zukunft habe ich natürlich auch die erwähnt werden sollten: Das ist eine Reise auf den Spuren der 9 Gefährten durch Neuseeland und einen alten restaurierten VW Käfer 1200, der mich durch die Lande fährt....


Liebe Angela Lemmen,
ich bedanke mich für dieses interessante Interview, die Bereitstellung der vielen Bilder und wünsche dir von ganzen Herzen weiterhin sensationelle Erfolge mit deinem Laden! Vielen lieben Dank auch für die Erlaubnis und die Mitarbeit zu diesem Interview.


Angela: Ich danke dir für das nette Interview und hoffe, wir sehen uns bald wieder mal. Ich freue mich über jeden Besuch in den Hallen der Valar!

Mittwoch, 12. Mai 2004

::: Jack Sparrows Beads :::

Au Backe! Eins, Zwei, Drei, ... Meins!
Das erste Mal das ich bei eBay etwas ersteigere,
fällt zu Gunsten Johnny Depp!



Um meinem Lieblingspiraten näher zu kommen
habe ich mir sein Kopfschmuckstück ersteigert
und bin jetzt sowas von Stolz.

Doch seht selbst!

`·._.·´¯`·._.·´¯`·._.·´¯`·._.·´¯`·._.·´¯`·._.·´¯`·._.·´¯




Yo Ho Yo Ho
Du Meuterer...

Als erstes HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH
zur gewonnen Auktion!




Bevor Du allerdingst zu den Glücklichen gehörst
die Ihren Artikel in den
Händen hält
bitte ich Dich den Auktionspreis zzgl. den Porto
und
Verpackungskosten - VERSICHERT- innerhalb Deutschlands -
insgesamt: 19,00 Euro

auf mein folgendes Konto zu überweisen:

Angela Lemmen
Stadtsparkasse Köln
Konto: 98 15 30 67
BLZ: 370 501 98
Verwendungszweck: Beads

Da in der Vergangenheit zuviele unversicherte Sendungen durch die Post
verschlampt worden sind habe ich direkt die VERSICHERTEN Kosten eingerechnet.
Solltest Du allerdingst - um Porto zu sparen - die UNVERSICHERTE Variante wünschen
bitte bestätige mir dies verbindlich mit E-MAIL und überweise dann: 17,00 Euro.

Für UNVERSICHERTE Ware übernehme ich keinerlei Haftung
dies erkennst Du mit Überweisung des niedrigeren Betrags an!

Wenn das Geld bei mir eingegangen ist und Du mir Deine Lieferadresse angibst
schicke ich den Artikel auf Reisen! Ich hoffe das Du den Artikel in Ehren
hälst und das er Deiner Erwartungen entspricht. Ich sage schon einmal DANKE
für Dein Vertrauen und vieleicht trifft man sich mal wieder......;-)))
Ich habe immer wieder Neuheiten im Programm!
Bitte vergess die Bewertung nicht.

Mit Piraten Grüßen
Jack Sparrow 666
Angie

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Jack Sparrow:
- Yo Ho, Yo Ho, Yo Ho, A Pirate´s Life for me... -
"Pirates of Caribbean - The Curse of the Black Pearl"

Jack - Sparrow - 666
Wenn Ihr was sucht - fragt einfach....

Alles ist zu besorgen!
Für einen Pirat wie Jack Sparrow das kleinste Problem ;-)

Donnerstag, 29. April 2004

::: Das geheime Fenster :::

Ab heute ist Johnny Depp wieder im Kino zu sehen, und ich war dabei, habe mir den Film mit meiner besten Freundin hay angesehen udn wir waren von den Socken. Nicht nur, dass es sich heirbei um die Verfilmung eines Stephen King-Buches habdelt, sondern deswegen, weil Johnny einfach umwerfend in allen seiner "Looks" ausschaut... doch worum geht es?

Verfilmungen nach Vorlagen von Horror-König Stephen King hatten es in der Vergangenheit meist schwer. Zuletzt setzte beispielsweise Lawrence Kasdan „Dreamcatcher“ in den Sand. Highlights wie „Die Verurteilten“ oder „The Green Mile“, beide von Regisseur Frank Darabont, waren eher die Seltenheit. Star-Drehbuchautor David Koepp, der mit „Echoes“ ein solides Regie-Debüt gab, startet mit dem präzise gezeichneten, aber lethargischen Mystery-Thriller „Das geheime Fenster“ den nächsten Versuch. Seine Umsetzung von Kings Novelle „Secret Window, Secret Garden“ ist atmosphärisch dicht und gut besetzt, bleibt aber in ihrer Inszenierung über weite Strecken zäh.



„Geh’ nicht zurück. Sieh’ zu, dass du hier wegkommst“, hämmert ihm sein Unterbewusstsein immer wieder ein. Doch Romanautor Mort Rainey (Johnny Deep) kann in dieser verschneiten Winternacht nicht anders. Er kehrt in das kleine Motel zurück und findet seine Ehefrau Amy (Maria Bello) mit dem smarten Ted (Timothy Hutton) zusammen im Bett... Ein halbes Jahr später ist die Ehe fast Geschichte. Die Scheidung läuft und steht kurz vor dem Abschluss. Amy und Ted leben mittlerweile in Morts Villa - er hat sich in einem einsamen Haus samt dazugehörigem See auf dem Land verschanzt. Er versucht, wieder etwas zu schreiben, leidet aber an einer Blockade und knabbert noch an der Trennung. Er verwahrlost zusehends, nur seine Haushälterin sorgt noch für Ordnung. Eines Tages soll sein Leben eine schlagartige Wendung nehmen. John Shooter (John Turturro), ein Hobbyschriftsteller aus Mississippi, steht vor Morts Haus und behauptet, dass dieser seinen Roman „Secret Window“ von ihm gestohlen und als seinen veröffentlicht hat. Mort nimmt den mysteriösen Fremden zunächst nicht ernst, doch bald bleibt ihm nichts anderes übrig. Um sich mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, tötet Shooter Morts Hund mit einem Schraubenzieher. Mort meint beweisen zu können, dass er den Roman vor Shooter geschrieben hat. Ein Magazin, dass dies versichern soll, ist aber erst mal nicht auffindbar. Shooter gibt Mort drei Tage Zeit, den Beweis zu erbringen, sonst droht er, ihn umzubringen. Mort beauftragt den New Yorker Privatdetektiv Ken Karsch (Charles S. Dutton), mehr über den Eindringling herauszufinden und ihn selbst zu schützen...

David Koepp zählt in Hollywood zu den erfolgreichsten Drehbuchautoren, die es gibt. „Jurassic Park I + II“, „Spider-Man 1 + 2“, „Panic Room“, „Mission: Impossible“, „Carlito´s Way“, „Der Tod steht ihr gut”: Die Liste von Koepps erstklassigen Arbeiten ist lang. 1999 wechselte er die Seiten und legte mit „Echoes“ sein Regiedebüt vor. Obwohl qualitativ durchaus ansprechend, floppte der Film an der Kinokasse. Mit „Das geheime Fenster“ sollte der zweite Versuch erfolgreicher enden. Kommerziell steht ein besseres Abschneiden bei der guten Besetzung außer Frage. Vollends überzeugen kann Koepps Adaption der King-Novelle aus der Anthologie „Four Past Midnight“ inhaltlich jedoch nicht. Für die Einführung der Charaktere nimmt sich Koepp Zeit, viel Zeit. Dadurch schafft er seinen Figuren einen starken Unterbau, mit dem er arbeiten kann. Doch je länger die Geschichte dauert, desto ungeduldiger wird das Publikum. „Das geheime Fenster“ müht sich eher als Charakterstudie, denn als spannender Thriller voran.

Um die Zuschauer auf Trab zu halten, wartet Autor Koepp mit einem Paukenschlag auf, der das Ruder rumreißen und die Handlung in unruhigere Fahrwasser führen soll. Das Problem: Der Wendepunkt kommt einigermaßen plötzlich, ist aber nicht halb so überraschend, wie Koepp es gern wahrhaben will. Zudem ist bereits über eine Stunde Leinwandzeit ins Land gezogen, der eine gewisse Zähheit nicht abzusprechen ist. Die Stärke von „Das geheime Fenster“ in dieser Phase ist das stete Ungewisse. Was verbirgt sich hinter der Geschichte? Worauf führt sie hinaus? Als Koepp dann die neue Richtung vorgibt, kommt der Film in Wallung. Doch richtig mitreißend ist das Gesehene nicht. Unterhaltsam, grundsolide schon, aber mehr auch nicht.

Da entschädigt schon eher die Präsenz von Superstar Johnny Depp. Für „Fluch der Karibik“ zurecht mit einer Oscarnominierung geadelt, zeigt Depp auch in „Das geheime Fenster“ sein Talent und seine Vorliebe für verschrobene Charaktere. Wenn er zu Beginn mit wirren Haaren, Glasbaustein-Brille und Michael-Douglas-Wonder-Boys-Gedächtnis-Bademantel durch sein verwahrlostes Haus stapft, hat dies einen hohen Unterhaltungswert. Mit zunehmender Dauer verliert seine Figur immer mehr den Boden unter den Füßen. Die kleinen, ironischen Gesten sind es, die Depps Spiel auszeichnen. Mit trockenen Onelinern zieht er das Publikum auf seine Seite.

Depps Co-Stars haben es da schon schwerer. Maria Bello „Auto Focus“, „Coyote Ugly“, „Payback“), die gerade in Wayne Kramers „The Cooler“ eine überragende Leistung zeigte, macht das beste aus ihrer limitierten Rolle. Sie hat ihr neues Glück mit Ted gefunden, liebt Mort auf eine bestimmte Weise immer noch, will aber trotzdem endgültig von ihm los kommen, indem sie die Scheidung abschließt. Diese Zerrissenheit zwischen alter und neuer Liebe bringt Bello glaubhaft rüber.

Ihr Leinwandpartner Timothy Hutton hat die wohl undankbarste Rolle. Obwohl Hutton 1980 für „Eine ganz normale Familie“ den Oscar gewann, blieb ihm der große Durchbruch verwehrt. Daran wird auch „Das geheime Fenster“ nichts ändern. Sein Charakter des potenziellen Ehebrechers ist am unsympathischsten. Das nutzt Regisseur und Autor Koepp, um ihn im Pool der Verdächtigen ganz weit oben schwimmen zu lassen. In ein paar Szenen kann er Depp Paroli bieten, muss aber ansonsten – besonders wenn Depp und Bello zusammen agieren – in dritter Reihe stehen. John Turturro darf mit breiten amerikanischen Südstaaten-Akzent den ruhigen John Shooter mit deutlichem Hang zum möglichen Wahnsinn geben.

„Das geheime Fenster“ ist solides Mystery-Kino, das mehr von seiner Stimmung und seinen gut herausgearbeiteten Charakteren lebt, als von einer rasanten, packenden Inszenierung. Spannung kommt schon auf, aber diese schleppt sich oft zäh dahin. Das Finale nach dem großen Wendepunkt kann dann zumindest mit einer sympathischen Konsequenz aufwarten, die ein bisschen was von dem vorher Versäumten gutmacht.

Text: Carsten Baumgardt :: Filmstarts.de


Samstag, 27. März 2004

::: Filme von Johnny Depp :::

Seit Jahren bin ich schon bekennender Johnny Depp Fan und will es dieses Jahr schaffen, alle seine Filme, und somit ihn zu Gesicht zu bekommen. ;-)


::: From Hell :::



[Fluch der Karibik] habe ich nun schon gesehen,
ebenso die [Neun Pforten] und [Sleepy Hollow],
der jetzt übrigens über Ostern im TV ausgeblendet wird.
[Edward mit den Scherenhänden] liebe ich sehr,
genauso [Don Juan de Marco] und [Gilbert Grape]

Von [Chocolat] bin ich entzückt und [From Hell] ein großer Fan...
wieso schafft es der Knabe mir immer wieder den Kopf zu verdrehen?


TV-Serie

"21 Jump Street"

"Cry Baby"



Filme

"Nightmare - Mörderische Träume" (1984)

"Die Superaufreißer" (1985)

"Platoon" (1986)

"Edward mit den Scherenhänden" (1990)

"Arizona Dream" (1992)

"Gilbert Grape - Irgendwo in Iowa" (1993)

"Don Juan DeMarco" (1994)

"Ed Wood" (1994)

"Dead Man"(1995)

"Gegen die Zeit" (1995)

"The Brave" (auch Regie 1995)

"Donnie Brasco" (1997)

"Fear and Loathing in Las Vegas" (1998)

"L.A. Without A Map" (1998)

"Die neun Pforten"(1999)

"Sleepy Hollow" (1999)

"The Astronaut's Wife" (1999)

"Before Night Falls" (2000)

"In stürmischen Zeiten" (2000)

"Chocolat" (2000)

"Blow" (2000)

"From Hell" (2001)

"Irgendwann in Mexico" (2003)

"Fluch der Karibik" (2003)

..........


Sonntag, 29. Februar 2004

Risiko ist die Bugwelle des Erfolges

Mit einer internetten Bekannten, 
die sich Gaia nennt, hatten wir die Idee, mit Gleichgesinnten 
ein Rollenspiel RPG Role Play Games zu spielen. 

Die Rollen wurden ausgeschrieben und man konnte sich bei mir melden. 
Als wir zwei Mannschaften zusammen hatten, 
stach die Crew der Interceptor und die Crew der Black Pearl 
in die literarische Buchstaben See-Suppe.

Spielleiterinnen: Gaia als Will Turner 
und ich als Jack Sparrow.



Rollenspielerin & Spielleiterin in einem TURM
seit 29.02.2004 im Jahre des Ezzy's

::: PIRATES OF THE CARIBBEAN :::
Risiko ist die Bugwelle des Erfolges



Und dies ist die Charakter-Karte meiner Spielfigur:

- Captain Jack Sparrow -


Type:
Jack Sparrow ist kräftig, aber schlank und braungebrannt, 
liebt flatternde Totenkopfflaggen im Sturm, Säbelrasseln 
und Schatztruhen, sowie sein verwegenes Piratendasein und schöne Frauen. 

Er hat blaugrüne Augen, ist ca. 176 cm groß und seine langen Haare 
sind unter Lagen von roten Tüchern wirr zusammengebunden, 
nur eine lästige Strähne fällt ihm neben ein paar Perlenschnüren 
immer wieder ins Gesicht. Jack`s Alter ist durch die glitzernden Augen 
unter seiner verunglücktem Wimperntusche nicht unbedingt schätzbar.

Charakter:
Wenn Jack keine Schiffe kapert oder auf Schatzsuche geht, 
strolchte er meistens am Hafen von Port Royal herum. 
Dort verkehrt er mit üblen Gesellen, handelt mit Rum und Waffen 
und lässt sich sonst in zwielichtigen Clubs sehen. 

Man munkelt, er sei schon früh mit Piraten gesegelt 
und habe deshalb eine schwarze Seele. Aus diesem Grunde machen viele Leute 
einen Bogen um ihn. Er versteht es perfekt, sich zurückzuziehen 
und von niemandem gesehen zu werden. Seine schlechte Seite ist der Hang 
zur Unordnung und sein ewiges Hand- und Wortgemenge.

Life:
Jack Sparrow ist der abenteuerlustigste und berühmt- berüchtigte 
Pirat der Karibik. Seit dem Kapern des besten Schiffes, dass die Royal Navy bot, 
ist er nun mit der Interceptor unterwegs. 
Oft dem Tod geweiht entkommt er jedem Unwetter, Chaos und Tod. 

Aus dem Verlies im Hafen von Port Royal ließ er sich 
von dem Schmied Will Turner helfen! Seitdem ist Jack Sparrow mit dem Schmied befreundet, 
 der wiederum die bildschöne Tochter des Gouverneurs, 
Elizabeth Swann in heimlicher und geradezu untertänigster Liebe zugetan ist. 

Gegner von Sparrow ist der üble Barbossa, der derzeitige Kapitän 
der Black Pearl jener unleidige Geselle, der eine Meuterei anzettelte, 
um einen alten Aztekenschatz zu suchen, auf dem ein Fluch lastet. 

Seitdem segelt Barbossa über die Meere und versucht sämtliche Schätze sein Eigen zu nennen. 
Doch er fürchtet sich vor Sparrow. Denn KÄPT'N Jack Sparrow ist niemand geringeres 
als der rechtmäßige KÄPT'N der Black Pearl ... 
und er will sein Schiff zurück haben!

Sein Motto:
Bring me this horizon!



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"Well then, I confess, it is my intention to comandeer 
one of these ships, pick up a crew in Tortuga, raid, pilliage, 
plunder and otherwise pilfer my weasly black guts out!"

.·Ž¯`·._.·Ž¯`·._.·Ž¯`·._.·Ž¯`·._.·

Jack Sparrow's a rogue,
but he doesn't have a dark heart.
He's a man trying to live with integrity. 
 



J A C K 's Umfrage
um die Mannschaft bei Laune zu halten! :-)

Landung 1519 der spanischen Flotte an der Ostküste Mexikos.
Welchen herrschenden Azteken nehmen die Spanier als Gefangenen?




Dienstag, 24. Februar 2004

Thema: ::: PIRATES OF THE CARIBBEAN :::

Ich bin gefangen 
von Jack Sparrows Geschichte 
und somit suchte ich das Abenteuer 
und eröffnete ein Rollenspiel 
zu dem ich einige Mitspieler gewinnen konnte 
über den "Fluch der Karibik".


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Thema:
::: PIRATES OF THE CARIBBEAN :::

Jack_Sparrow
37 Jahre

2004-02-29 23:53:51

::: PIRATES OF THE CARIBBEAN :::




Sagt nicht, dass ihr nicht an Piraten- und Geistergeschichten glaubt
Ihr seid bereits mittendrin!

Neues Rollenspiel als Fluch der Karibik in Kurzform:

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Es gibt einen geheimnisvollen Mann, der den Diamanten des Ozeans sucht.
Allerdings liegt dieser Diamant an einem unbekannten Ort und laut Legende,
wird diese Kostbarkeit von etwas Schrecklichem bewacht.

Am Hafen von Port Royal sucht der Geheimnisvolle ein paar Seemänner,
die für ihn den Diamanten ausfindig machen können.
Da er natürlich für den Auftrag gut bezahlt, trägt sich die Nachricht schnell herum
und nach nur wenigen Stunden des Suchens gerät der Mann an Jack Sparrow.

Jack ist in der Lage eine Crew zusammenzustellen und macht sich wenige Tage später auf,
den Diamanten zu finden. Sein Auftraggeber hat nur einen Hinweis für die Seeleute.
Er schickt Jack Sparrow mit der Interceptor zu einem Nest, namens Tortuga
wo Sparrows` Mannschaft weitere Informationen bekommt ...

Wird Sparrow und seine Mannschaft den Diamanten des Ozeans finden?
Wer verbirgt sich hinter den geheimnisvollen Mann an Land?
Wo lauert die Black Pearl mit Captain Barbossa mit seinen Mannen?

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Den Teufel haben wir an Bord,
Der Schiffsrumpf birgt gleißende Schätze.
Das Kreutz des Pfaffen ist fehl am Ort,
Wir lieben den Trunk und die Metze.
Tanzmusik spielt uns das wilde Meer
Schiffsvolk komm her!
Noch herrscht die Hölle vor Port Royal
Ob Interceptor oder Black Pearl, ihr hattet die Wahl!

Da die Interceptor nun als Mannschaft vollständig ist
Sie zum Monatswechsel Februar- März in See nun sticht.
Die Black Pearl mit ihren Frouwen und Mannen
Werden wir auf See in den Höllenschlund verbannen.
Und sollten wir die Masten von Barbossas Schiff erkennen
Werden unsere Kanonenrohre feuern und brennen.

Ein Hoch auf die Interceptor und aller Abenteurer
Auf den Käpt`n und dem Schmied, auf Spookie2 & Dark-Shadow,
Auf RobbieWilliams, Lissy und ihrem Bananajoe_60 am Kanonenrohr,
Auf Spitzbub, Cosmic Chaos und Whitepega ganz vorn!

Ein Hoch auf einen fairen Kampf um den Schatz der Karibik,
Mit Leborts, LindaN, Kaliperi und auch dem Lynx.
Sowie den Freibeutern L4A, Maier und wer sich noch dazu gesellt.
Ein Hoch auf den Geheimnisvollen, der sich noch in Frage stellt!
Mitternacht naht... die Takelage steht!
Port Royal wird jetzt der Rücken gekehrt.

Blutrot knarrt unsre Flagge am Mast,
Am Boden huschen die Ratten.
Ein Totengerippe ist unser Gast,
Im Segel wehn seltsame Schatten.

Wir folgen dem Ruf, mit Courage einher
Wir jagen nun sturmschnell über das Meer!

Bring me this horizon and find the diamond!
Jack Sparrow & Will Turner

© The Interceptor und Captain Jack Sparrow`s Crew

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Montag, 15. September 2003

Der Beginn von alle dem ...



::: Piratengesang in der Karibik :::


Willkommen auf Tortuga
und meiner guten alten Black Pearl.

Öffnet mit mir Schatztruhen
und sucht nach meiner Seele!



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Aloha, darf ich mich vorstellen.
Man nennt mich Capri
und ich bin zur Zeit dieses
piratenmäßigen Geschehen 36 Jahre alt.
Habe 9 jährige Zwillingsmädchen
und bin seit 1990 mit Tom meinem Mann verheiratet.


Ich erinnere mich noch gut an diesen sonnigen Tag in Spanien,
als Jack Sparrow in mein Leben trat.
An der Costa Brava pfiff ein warmer Wind
und wirbelte den Sand am Strand hinauf.

Meine Familie und ich verbrachten seit 4 Wochen
unseren Urlaub in Spanien und die Stimmung
war einfach sensationell. Uns ging es gut,
wir hatten Sommer, Sonne, Meer satt.
Was will man mehr ... ?



Und als wir so am Strand lagen,
hinter uns die „Islas Medas“
eine nett anzusehende Inselgruppe,
und nach Schatztruhen gruben,
erzählten mir meine Zwillinge,
dass sie eine Flaschenpost gefunden hätten,
mit dem Hinweis auf Piraten.



Eine schwarze Perle würde sich der Küste nähern,
so stand es in dem Schreiben verfasst.
Die Schrift war krakelig und verwässert
und es war schwer, die Botschaft zu entziffern.
Doch was ich nicht vergessen werde,
war der Name, der in mir großen Lettern entgegen prangte.


Captain Jack Sparrow!

Ich lief zum Hafen von Estartit um Ausschau zu halten,
hätte ich gewußt, das ich noch Geduld üben müßte,
um Jack und seine Crew zu Gesicht bekommen,
so hätte ich nicht stundenlang auf der Kaimauer zu gebracht
und den Blick zum Horizont gerichtet.



Wie gut jedoch, das mir in diesem Jahr der Zufall
auf die Sprünge half und ich beim Wandeln
durch die alte spanische Stadt in einem Hinterhof einen Schmied fand,
der willig war mir eines seiner Schwerter zu verkaufen.

COLADA nannte sich das gute Stück,
das dem berühmten Krieger Spaniens
EL CID nachgeschmiedet war.

Bewaffnet und leichtes Schrittes machte
ich mich auf den Heimweg und wußte,
dass das Abenteuer nun beginnen würde,
denn ich war gewappnet und für alles bereit!



In Deutschland zurückgekehrt hängte ich mein Schwert
erst einmal in die Wandhalterung
und betrachtete es mit Abstand.

Wie lange würde es dauern,
bis Jack bei mir auftauchen würde,
um mich zu erobern. Würde ich mich wehren?
Nein gewiß nicht ...
ich war bereit mit ihm Seite an Seite zu kämpfen,
und ich wußte, der Tag des Zusammentreffens
war nicht mehr lang.




Wenige Monate später zog
es uns dann in die großen Kinos von Colonia
und endlich waren auch wir vom Fluch der Karibik gepackt ...

Ich ahnte nicht, was durch diese Zusammenkunft noch alles passieren würde ...



[ Capri ]

Dienstag, 2. September 2003

::: Fluch der Karibik ::: Filmstart in USA

Fluch der Karibik
(Abenteuer)
USA 2003

Pirates of the Caribbean
The Curse of the Black Pearl

Kinostart:
02.09.2003

 Gore Verbinski
Drehbuch
Terry Rossio 
 
Schauspieler:
Johnny Depp
Orlando Bloom
Jack Davenport
Keira Knightley
Zoe Saldana



Fast-Food-Ketten wie „McDonald's“ oder „Burger King“ 
erfreuen sich heutzutage großer Beliebtheit. Aber warum?

Sicherlich werden keine kulinarischen Leckerbissen geboten,
doch dies ist auch überhaupt nicht beabsichtigt.
Stattdessen verlassen sich die Betreiber auf andere Qualitäten.
Wie der Name schon andeutet, erhält man sein Essen ohne lange Wartezeiten.
Ferner bekommt der Kunde exakt das, was er bestellt und wird nicht
auf welche Art auch immer überrascht. Ein BicMac ist ein BicMac.

Egal zu welcher Uhr- oder Jahreszeit. Nein, „Filmstarts.de“
ist nicht zu den Restaurant-Kritikern übergelaufen, der Einstieg hat durchaus
einen filmischen Hintergrund, denn Jerry Bruckheimer ist gewissermaßen der
„McDonald's“ des Film-Business. Verwirrt? Nun, eigentlich liegt dieser
Vergleich auf der Hand. Wer eine Karte zu einem Bruckheimer-Film löst,
weiß genau, auf was er sich einlässt. Hochglanzoptik, eine technisch nahezu
perfekte Umsetzung, Action in allen Variationen, Komik, Patriotismus,
attraktive Darstellerinnen und Darsteller, eine obligatorische Liebesgeschichte
– eben alles in einem Film komprimiert, damit eine möglichst große
Zielgruppe angesprochen wird. Doch eben deshalb meiden viele Bruckheimer-Filme
wie der Teufel das Weihwasser, denn durch die konsequente Vereinung sämtlicher Genres
sind sie logischerweise oberflächlich und ohne jedweden Tiefgang.
Künstlerischer Anspruch ist zweitrangig - was zählt,
ist einzig das Box-Office-Ergebnis.


Ausgerechnet jener Bruckheimer soll nun mit „Fluch der Karibik“
das eigentlich tot geglaubte Genre der Piratenfilme wieder beleben?
Skepsis durfte durchaus angebracht sein. Der letzte Versuch, den Piraten
auf der Leinwand zu einem Comeback zu verhelfen, endete 1995
mit „Die Piratenbraut“ in einem finanziellen Desaster.

Dem horrenden Budget von 92 Millionen US-Dollar stand lediglich das
abschreckende Einspiel von knapp 11 Millionen gegenüber. Nun startet Bruckheimer
gemeinsam mit den Disney-Studios also acht Jahre später einen erneuten Versuch.
Das ambitionierte Vorhaben: Die filmische Umsetzung
einer Fahrattraktion der Disney-Parks.

Ein totes Genre mit der Verfilmung einer Geisterbahn für kleine Kinder
in altem Glanz erstrahlen zu lassen, klingt eigentlich unmöglich,
doch eben dies gelang! Der Schlüssel zum Erfolg lag darin,
dass es Bruckheimer fertig brachte, ein Team um sich zu scharen,
das seines gleichen sucht. Sein erster Schritt war es, Regie-Virtuose Gore Verbinski
zu verpflichten, der für perfekt eingefangene Bilder bekannt ist. Doch was nutzt
der beste Regisseur, wenn das Drehbuch nur zum Auslegen einer Mülltonne taugt?

Daher wurden als Autoren Ted Elliott und
Terry Rossio mit ins schwankende Boot geholt.
Ein guter Produzent zeichnet sich eben nicht dadurch aus,
dass er über herausragendes fachliches Wissen verfügt, sondern dadurch,
dass er weiß, wo dieses zu finden ist.

Der in der Hafenstadt Port Royal lebende Hufschmied Will Turner
(Orlando Bloom) ist seit Kindesalter an unsterblich in die bezaubernde
Gouverneurstochter Elizabeth Swann (Keira Knightley) verliebt.
Als das berüchtigte Piratenschiff „Black Pearl“ unter der Leitung von
Captain Barbossa (Geoffrey Rush) Port Royal überfällt und Elisabeth entführt,
ist es für ihn selbstverständlich, dass er versucht, seine Liebste zu retten.
Koste es was es wolle. Doch als alte Landratte ist er nicht gerade prädestiniert,
auf eigene Faust ein Schiff voller blutrünstiger Piraten zu verfolgen.

Er ist auf Hilfe angewiesen und schließt aus diesem Grund einen Pakt
mit dem gefangenen Piraten Captian Jack Sparrow (Johnny Depp).
Will befreit Sparrow aus seiner Zelle und gemeinsam macht sich
das ungleiche Paar an die Verfolgung der „Black Pearl“. Warum ausgerechnet
Elisabeth entführt wurde, soll ebenso wie die Rolle eines mysteriösen Amuletts
und des noch mysteriöseren Fluchs an dieser Stelle aus Rücksicht potenzieller
Kinogänger gegenüber nicht erwähnt werden.

Bei der Geschichte erwies sich mit der namensgebenden Geisterbahn
(„Pirates Of The Caribbean") die größte Unbekannte geradezu als Segen.
Das vorgegebene Szenario als Mischung aus klassischem Piratenmovie
und Mystik weiß voll und ganz zu überzeugen. Sicherlich hat sich auch in
„Fluch der Karibik“ wieder die alte Bruckheimer-Krankheit eingeschlichen,
dass der Film nicht über sonderlich viel Tiefgang verfügt, doch die Inszenierung
ist derart flott, dass dem Zuschauer kaum die Zeit zum nachdenken bleibt.

„Fluch der Karibik“ kennt nur ein Ziel: Unterhalten,
und zwar von der ersten bis zu letzten Minute. Und das gelingt ihm ohne Abstriche.
Die Geschichte bietet gerade durch das Spiel mit den Piraten-typischen Klischees
jede Menge Lacher und reichlich Raum für ausgefeilte Schwertkämpfe
und Seeschlachten. Herz, was willst Du mehr?

„Fluch der Karibik“ geht in Sachen Spezialeffekte denselben Weg
wie zuvor Terminator 3. Mit aus dem Computer stammenden Effekten
wird so sparsam wie möglich umgegangen. Was möglich war,
wurde mit Hilfe von Pyrotechnik und realen Kulissen gefilmt.
Einzig die Auswirkungen des Fluches – die mal wieder nur das Mondlicht preisgibt
– mussten mit Hilfe moderner CGI-Animationen dargestellt werden.

Doch im Gegensatz zu manchen Szenen im Action-Reißer Matrix Reloaded
wirken diese trotz ihrer offensichtlichen Herkunft echt. Die Masken
und Piratenoutfits wurden allesamt in mühsamer Handarbeit hergestellt
und sind entsprechend glaubwürdig. An der technischen Umsetzung lässt sich,
wie in allen Bruckheimer-Filmen, mal wieder nichts bemängeln.

Die Darsteller von „Fluch der Karibik“ wissen ohne Abstriche zu gefallen.
Die bezaubernde Keira Knightley, die eben noch mit einen internationalen
Achtungserfolg landete, stahl nicht nur durch ein gewagtes Outfit bei der
Premiere ihren männlichen Mitstreitern die Schau, sondern sollte auch
als Darstellerin den endgültigen Duchbruch geschafft haben. Als nächstes
Projekt konnte sie sich die Rolle der Guinevere in der Mega-Produktion
„King Arthur“ angeln. Um sie muss man sich zukünftig keine Sorgen mehr machen.

Selbiges gilt für Orlando Bloom. Eine steilere Karriere wie die seinige ist
wohl kaum vorstellbar. Die erste Rolle des Frauenschwarms nach Abschluss
der Schauspielschule war bekanntlich die des Elfen Legolas in der „Herr der Ringe“-Saga.

Ein Erfolg, der sich wohl kaum toppen lässt, doch trotzdem ist seine bisher
zugegebenermaßen recht kurze Biographie voll gestopft mit Blockbustern.
Charakterdarsteller Geoffrey Rush liefert als fieser Oberschurke Barbossa,
der trotzdem immer wieder einen lockeren Spruch auf den Lippen hat,
ebenfalls eine mitreißende Vorstellung ab.
Absolutes Highlight des Films ist jedoch Johnny Depp. Schon allein seine Anwesenheit
auf der Leinwand regt zum Schmunzeln an. Nach eigener Aussage war es ein
Kindheitstraum von ihm, einmal einen Piraten spielen zu dürfen. Obwohl die
Glaubwürdigkeit derartiger Äußerungen prinzipiell dahingestellt sei, nimmt man
Depp dies ohne mit der Wimper zu zucken ab. An seine Interpretation des Jack Sparrow
werden sich Filmfreunde noch in Jahren erinnern. Depps Leistung allein ist das Eintrittgeld
mehr als Wert. Seinen Charakter zu beschreiben scheitert bereits im Ansatz.

Sparrow wirkt arrogant, bekifft, leicht tuntig, liebenswert, tollpatschig,
bemitleidenswert, abgebrüht – er wandelt zwischen den Extremen,
ohne dabei ins Straucheln zu geraten. Eine der faszinierendsten Film-Figuren
der letzten Jahre, die man einfach gesehen haben muss. Wer die Möglichkeit hat,
sollte sich „Fluch der Karibik“ unbedingt im englischen Original anschauen.

Depp spricht mit einem wunderbaren, aber teils schwer verständlichen Akzent,
der die Atmosphäre noch zusätzlich steigert.

„Fluch der Karibik“ könnte die Initalzündung zu einer Renaissance der Piratenfilme sein.
In den USA wurde die 275 Millionen Grenze bereits durchbrochen, was eine Fortsetzung
sehr wahrscheinlich macht. Und warum auch nicht? Mit „Fluch der Karibik“ gelang dem
Team um Jerry Bruckheimer ein rundum gelungener Film, dem zwar sicherlich nicht
das Prädikat „künstlerisch besonders wertvoll“ gebührt, aber trotzdem Lust auf mehr macht.
Viel mehr! Doch bis dahin:  
„Hisst die Segel, ihr räudigen Landratten! Auf ins Abenteuer…“



Jürgen Armbruster 
In Zusammenarbeit mit dem Filmstarts-Team 
[ J A C K ]