“My name is Captain Jack Sparrow,
-ah, I take it some of you have heard of me.”


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::: Owner of the 'Tropic Of Capricorn' :::



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Sonntag, 6. September 2009

::: Coeli Lilia :::

Aloha Mateys, wünsche euch einen schönen Wochenstart und hoffe, dass euch noch eine warme Sommerbrise irgendwo begegnet und nicht nur die Herbststürme sich ankündigen. Merklich wird es nun früher dunkel und dennoch sollte man die Augen aufhalten, für die kleinen Lichtblicke des Lebens ... Coeli Lilia, einer meiner Lieblingsblumen, deren Bedeutung nicht nur Himmelslilie trägt! ☺


Und Jack flüstert von Deck:

Vor acht Jahren schrieb ich eine unvollendet Geschichte, deren Anfänge aber unvergessen sind. Erzählt man sich doch, dass manche Geschichten unendlich sind ... und so erinnere ich mich an Coeli Lilia, die einst erzählte ..


„Mi fuin ûthia ninniach.

In der Dunkelheit scheint kein Regenbogen!“


.. und dennoch kann man im Winter Kerzen anzünden.




Wo soll man anfangen zu erzählen? Am Besten beginnt man bei den Jenigen, die daran glauben, dass es noch Elfen und Feen gibt. Die Waldläuferin legte ihre Arbeit zur Seite. Schwerfällig ließ sich der Stuhl zurück schieben, doch schließlich gab er nach und machte Coelia Lilia Platz. Die Waldläuferin stand von ihrem hölzernen Tisch auf damit sie an das Fenster treten konnte. Ein wunderschönes Bild gab sich ihr preis, als sie zwischen den Eisblumen in den Wald hinaus blickte.


Der Halbmond stand mit seiner strahlenden Sichel über den Wald von Âlvar-Fenn und spiegelte seinen Mondglanz in den Schneewehen. Vor Tagen schon hatte es begonnen zu schneien und die grünen Tannenwipfel schienen wie mit weißen Puderzucker überzogen zu sein. Nun hielt der Frost am Schnee fest und ließ den dunklen Wald in der Nacht erstrahlen.


Die Waldläuferin legte ihre Handflächen auf die kalte Fensterscheibe und fing die Kälte ein, die von außen gegen das Glas drückte.

„Wie sähe es wohl aus, wenn die Tannen nicht nur im Schnee leuchten würden?“, fragte sich Coelia Lilia und blickte zurück in die warme Stube. Sie trat vor den Kamin und blickte in das zündelnde Feuer und legte Gedankenverloren ein paar Holzscheite auf. Ihr Waldläufer würde sicher in diese Nacht von seiner Reise zu ihr nach Hause zurückkehren. Das Brot stand frisch gebacken auf dem Holztisch. Daneben die Butter, fertig gefüllt in tönernden Tiegeln. Die Waldläuferin lächelte vorfreudig und freute sich auf einen schönen kommenden Morgen mit ihrem Waldläufer. Dennoch fand sie in dieser Nacht nicht in den träumenden Schlaf.


Über das knisternde Kaminfeuer, dachte sie wieder an die trockenen Holzscheite und das nun schneebedeckte Unterholz, dass im dunklen Wald nass und verschneit lag. Ihr Waldläufer würde Spuren hinterlassen im tiefen Schnee, wenn er zurück käme und so trat sie Gedanken versunken wieder an das geschlossenen Fenster und schaute wartend in die Dunkelheit.


„Mi fuin ûthia ninniach!“, flüsterte sie und suchte nach einem wegweisenden Regenbogen für ihren Waldläufer an Nachthimmel, doch es schien kein Regenbogen in der Dunkelheit geben. „Ich sollte ihm entgegen gehen!“, schoß es ihr durch den Kopf und ohne lange zu überlegen nahm sie sich ihren moosgrünen wollenden Umhang vom Haken, zog die Kapuze tief in ihr Gesicht und trat erwartungsvoll vor die schwere Haustüre. Der dunkle Waldrand lag nicht weit entfernt und so folgte sie dem warmen Glitzern, dass auf den Schneewehen und den Tannenwipfeln lag und ihre Vorfreude und aufkommende Neugierde schürte. Leise und vorsichtig schlich sich die Waldläuferin zu der Tannenschonung am Waldrand und versuchte nicht zu tief in dem knirschenden Schnee zu versinken. Das Funkeln und Strahlen in den Tannenbäumen nahm zu und erweckte Coeli Lilias Aufmerksamkeit.


Am Tannenwald angelangt, erkannte die Waldläuferin schließlich die tanzenden Lichter und sie rief die kleinen Elfen zu sich her, die mit hüpfenden Flügelschlägen um die Tannenwipfel herum tanzten. „Meine lieben Elfen, lang schon, hab ich euch nicht mehr gesehen, mögt ihr zu mir kommen, und mir meine Wartezeit bei einer Tasse Tee auf meinem geliebten Waldläufer verkürzen?“ Die Elfen tanzten unbeirrt weiter und erhellten die wiegenden Baumwipfel. Mit einem Mal flatterte ein zartes Lichtwesen auf Coeli Lilias Schulter und flüsterte ihr mit glockenklarer Stimme ein paar Sätze zu.


„Ir loss renia na dalaf ring

dupa in less, baran a nim

Ir hell dinta vea gling

Tar lû a'lacho i naurath him!“


Die Waldläuferin lächelte, denn sie verstand das Elfische. Sie überegte kurz und zog sich das dicke Wolltuch fester um ihre frierenden Schultern.


„Wenn Schnee auf den kalten Boden fällt

und Blätter bedeckt, braun und weiß,

wenn das Eis wie Schmuck glitzert,

dann ist es die Zeit, die stetigen Feuer erneut zu entzünden.“



Verwundert blickte die Waldläuferin die Elfen an und fragte, „Woher wußtet ihr, dass ich auf der Suche nach dem Licht bin?“ Die Elfen teilten sich im Flug um die Wipfel und die Elfe auf ihrer Schulter flüsterte: „Wir wissen um deine Gedanken und werden dir und deinem Waldläufer leuchten, er wird dich , deine Fußstapfen und euer Haus finden. Wir sind nämlich Nachtelfen, die erfrieren, wenn sie nicht leuchten!“ „Dann kommt zu mir, in meiner Stube ist es warm!“ schlug Coeli Lilia erneut vor. Die Elfen zögerten und beratschlagten sich Flügelschlagend. „So kommt doch mit, ich werde meinen Kamin kräftig anheizen und euch eine Ruhepause gönnen, bis das sich eure Flügel vom Eis befreit haben. Danach wird euch das Tanzen und das Leuchten besser gelingen und ihr werdet keine Angst mehr haben zu erfrieren!“


Die Nachtlichtwesen unterhielten sich fiebrig und wisperten aufgeregt durcheinander. „Sie sucht einen Regenbogen in der Nacht!“ „Sie sucht Lichter, die die Nacht erhellen!“ „Sie kann uns nicht beim Strahlen helfen, wir werden erfrieren!“ Der Mond reflektierte das Glitzern der Feenflügel im Schnee und bündelte sich in den fragenden Augen der Waldläuferin. „Erwärmt euch bei mir, ihr werdet weiter hin leuchten und braucht keine Angst mehr zu haben, erfrieren zu müssen!“

Es begann erneut zu schneien und die Elfen teilten sich. Einige Elfen blieben in den Baumwipfeln und tanzten unbeirrt weiter, doch ein paar andere, neugierige Nachtlichtwesen schwirrten um Coelia Lilia herum und fragten sie erwartungsvoll aus.


„Warum wartest du mitten im Schnee auf einen Regenbogen?“ „Warum suchst du nach Licht, wenn du es warm in deiner Stube hast? „Warum zündest du keine Kerzen im Winter an?“ Die Waldläuferin winkte die Elfen zu sich und wendete sich vom Waldrand ab. Sie kämpfte sich gegen den aufkeimenden Winterwind zurück zu ihrem Haus und rief den Elfen zu: „Ihr wißt von dem, was ich denke. Folgt meiner Einladung und laßt euch erwärmen und erzählen!“


Eine Handvoll Elfen schwirrte um die Waldläuferin, wie einzelne Schneeflocken herum und flogen mit ihr in die warme Stube zurück. Coeli Lilia hängte ihren nassen schweren Mantel an den Haken und setze einen Kessel Teewasse auf, um einen warmen Kräutertee für ihre seltenen Gäste zukochen.


„Ich warte auf meinen Waldläufer, ja das stimmt, meine leben Elfen. Wer wird sicher bald wieder zurückkehren. Ich erwarte ihn im Morgengrauen, ich dachte, ich könnte ihm ein Stück entgegen gehen und Licht bringen!“ „Du könntest ihm heimleuchte, gute Waldläuferin!“ „Du könntest ihm das Licht schenken, liebe Waldläuferin!“ „Du könntest es unserem Leuchten gleich tun, liebe Coeli Lilia!“ Die Waldläuferin überlegte und fragte die Elfen, welchen Ratschlag, sie ihr damit geben wollten.


„Min calar echara bain, tad celair echarai einbain, neled celair echarai bain lin!“antworteten die Elfen, tranken den fertigen Kräuter Tee tropfen weise, erwärmten sich und verloren die Angst, zu erfrieren. „Eine Lampe macht hell, zwei Lampen machen heller, drei Lampen machen sehr hell?“, wiederholte die Waldläuferin die elfische Sprache.


Und so stand sie erkennend wieder vom hölzernen Tisch auf, ließ wieder den Stuhl schwerfällig zurück schieben, der schließlich steif nachgab. Als die Waldläuferin alle Lampen des Hauses zusammen trug und sie auf dem Tisch sammelte, stellte sie in jede einzelne Lampe eine goldgelbe Honigkerze hinein, zündete die Dochte an und hängte die Lampen in die Fenster des verschneiten Hauses. Erwartungsvoll wartete Coeli Lilia mit den Elfen auf ihren Waldläufer.Als die Waldläuferin über das Warten einschlief, bliesen die Elfen ein wenig silberglitzernen Elfenstaub auf die brennenden Kerzen, deren Flamme wie Cellophan erzitterte und goldgelben Glanz und Schimmer in Haus und Hof widerspiegelte.


Erwärmt und voller Tatendrang entschlüpften die Elfen aus dem Waldläuferhaus und trafen sich mit den anderen Elfen in den Wipfeln der wiegenden Tannen wieder. Wenige Minuten später trat aus dem Dickicht des dunklen Waldes der Waldläufer. Und über das spiegelnde Schneefeld inmitten der stürmischen Nacht, erkannte er sein hellerleuchtete Haus wieder. Ihm wurde warm um sein Herz und im Schein der Elfenlichter, des Mondes und der Kerzen in den Lampen der Fenster, stapfte er in den Fußabdrücken seiner geliebten Coelia Lilia zurück nach Hause. Leise und doch schwerfällig öffnete er die Tür und flüsterte ihre Worte hinein.


„Mi fuin ûthia ninniach! In der Dunkelheit scheint kein Regenbogen ...


.. aber du führst mich dort hin, wo ich hingehöre. Halte fest an den Zauber, meine Waldläuferin und laß mich dich immer finden, selbst bei Mondfinsternis, bei Schneesturm oder strömenden Regen!“ Als die schwere Holztür vom Waldläufer in das Schloß fiel, erwachte Coeli Lilia und ein Lächeln huschte über ihr verschlafenes Gesicht.


„Henn min peda einlin na siniath mener!

Dein Blick sagt mehr als tausend Neuigkeiten!“,

begrüßte sie ihren Waldläufer.


[ 2001 ]



Freitag, 4. September 2009

Jack`s Summer-Hit-List

Aloha Mateys, der metereologische Herbst hat sich nun angekündigt und somit verabschiede ich mich von vielen Erinnerungen, die mich im Sommer aufwärts getragen haben. Da dies visuell besser nahe zu bringen ist, bediene ich mich eines musikalischen Instrumentes. Take care!

Hier nun meine persönliche Hitliste diesen Sommers. Anfangen möchte ich mit Cock Robin und "Remember the Promise you made". Dieses Lied erinnerte mich immer an einen ganz besonderen Menschen. Und wenn ich an ihn dachte, hörte ich das Lied und sehnsüchtigte vergangener Zeiten.



Dann fügt sich ein wundervolles Liebeslied von Beyonce "Halo" an, das dieses Jahr viel gespielt wurde und Wehmut weckte. Hört einfach genau hin und lasst euch mitreißen.



Nach all den gefühligen Liedern folgt nun der Kracher, der meine Füße niemals still stehen lassen wollte. Wer Black Eyed Peas "I gotta Feeling" nicht kennt, soll sich eine Dröhnung von diesen Party-People reinziehen, egal was die Vier anpacken, in meinem Augen wird es zum musikalischen Gold und läßt die Nächte gewinnen.



Und zum Abschluß noch einen wirklichen Burner, schaut vielleicht nicht hin, aber lasst euch von der Musik der Gruppe The Gossip mit "Heavy Cross" mitreißen und der Stimme Beth Ditto berauschen ... in diesem Sinne, habt einen guten Herbstbeginn ...



... und vergeßt nicht den King of Pop, Michael Jackson, der nun nach 70 Tagen endlich beerdigt werden durfte. Ruhe in Frieden, MJ! You are not alone!




Summt von Deck
der J A C K

.

Mittwoch, 2. September 2009

Wickie & die starken Männer



Aloha Mateys, Michael „Bully“ Herbig entwickelt sich seit seinem Regiedebüt „Erkan & Stefan“ zunehmend vom Komiker zum Filmemacher. Der Schuh des Manitu
war kaum mehr als eine (wenn auch verdammt lustige) Sketchparade – und avancierte wohl auch deshalb mit knapp zwölf Millionen Zuschauern zum erfolgreichsten deutschen Film seit offizieller Erhebung der Publikumszahlen. Der Nachfolger Traumschiff Surprise-Periode 1 kam dann zwar mit aufwendigen Spezialeffekten daher, diese erwiesen sich jedoch lediglich als eine überflüssige inszenatorische Fingerübung. Damit war Michael Herbigs Experimentierwut allerdings noch lange nicht gestillt. Dieser stürzte sich in der Folge nämlich auf den Animationsfilm Lissi und der wilde Kaiser, mit dem er zwar scheiterte, der ihm aber wiederum ganz neue Einblicke ins Regiehandwerk erlaubte. Mit dem Abenteuerfilm „Wickie und die starken Männer“ legt Herbig nun zum ersten Mal ein Werk vor, in dem mehr Filmemacher als Komiker steckt. Das hat aber leider auch zur Folge, dass die typischen Bully-Elemente bisweilen wie enervierende Fremdkörper wirken, die den ansonsten sympathischen Kinderspaß ein wenig verderben.


Wickie (Jonas Hämmerle) ist alles andere als ein typischer Wikinger. Der kleingewachsene und ziemlich schmächtige Bengel löst Probleme nämlich nicht wie seine Stammeskumpane mit purer Muskelkraft, sondern mit Köpfchen. So besiegt er seinen Vater, den sturen Wikinger-Chef Flake (Waldemar Kobus), selbst in dessen Paradedisziplin, dem Steinewettschleppen. Eines Tages bricht ein großes Unheil über das Wikingerdorf herein. Während die tapferen Krieger nach einer durchzechten Nacht noch ihren Met-Rausch ausschlafen, klaut der finstere Pirat Pokka (Christoph Maria Herbst) im Auftrag des Schrecklichen Sven (Günther Kaufmann) alle Kinder des Dorfes, um mit ihrer Hilfe einen lange verborgenen, mystischen Schatz zu bergen. Natürlich machen sich Flake und seine Mannen, nachdem die Kopfschmerzen ein wenig nachgelassen haben, sofort auf, um die Kinder zu retten. Und auch Wickie, der den Häschern entwischen konnte, lässt es sich nicht nehmen, seine liebe Freundin Ylvi (Mercedes Jadea Diaz) persönlich aus den Fängen der widerlichen Piraten zu befreien…
Bildergalerie

„Wickie und die starken Männer“ ist nicht als Parodie angelegt. Stattdessen ging es den Machern darum, der inzwischen zum Kult avancierten, 78-teiligen Zeichentrickserie aus den 70er Jahren gerecht zu werden. Und tatsächlich hat Michael Herbig den Geist der Vorlage weitestgehend auf die Leinwand hinübergerettet: Wenn Wickie einen brillanten Einfall hat und grüblerisch sein Näschen krault, dann sprühen auch im Hintergrund des Realfilms die goldenen Sterne. Und die Mitglieder der Wikingerhorde sehen allesamt aus, als seien sie den gezeichneten Originalen wie aus dem Gesicht geschnitten. Kein Wunder, hat Herbig doch extra ein werbewirksames, deutschlandweites TV-Casting auf Pro 7 in die Wege geleitet, um optische Übereinstimmungen zu garantieren.

Doch wenn sich die Financiers Michael Herbig als Regisseur ins Boot holen, dann wollen sie keinen Film, auf dem Michael Herbig draufsteht, sie wollen einen Film, in dem Michael Herbig drinsteckt. Und an dieser Stelle beginnen die Probleme der „Wickie“-Verfilmung. Da gibt es etwa den von Herbig persönlich verkörperten Reporter Ramon Martinez Congaz vom spanischen Depeschendienst, der zwar wie ein Wasserfall plappert, dabei aber für kaum einen Lacher gut ist und am Ende einfach nur noch nervt. Mindestens ebenso überflüssig ist die Chinesin Lee Fu (Ankie Beilke), die ein wenig amourösen Schwung in die Angelegenheit bringen soll, aber genau wie Congaz stets wie ein Fremdkörper wirkt, der von der eigentlichen Story ablenkt, ohne selbst etwas zum Geschehen beizutragen. Immer dann, wenn Herbig den ihm eigenen Humor Marke „Bullyparade“ hervorkramt, sinkt die Qualität merklich. Mit jedem neuen Projekt wechselt der Regisseur Genre und Machart, doch der Humor bleibt stets derselbe. Dass das nicht immer gutgehen kann, liegt auf der Hand.

Ein ähnliches Problem zeigt sich auch bei der Besetzung. Alle Darsteller, die aufgrund ihrer Kompatibilität zur Zeichentrickserie ausgewählt wurden, überzeugen durch die Bank weg. Dazu zählen Jonas Hämmerle als Nachwuchswikinger mit Köpfchen, Waldemar Kobus als störrischer Anführer, Casting-Sieger Jörg Moukaddam als Vielfraß Faxe sowie Fassbender-Schauspieler und Dschungelcamp-Held Günther Kaufmann als rumpelnder Piratenkapitän. All diejenigen, die mit ihren bloßen Namen auf dem Plakat den Film pushen sollen und deshalb eine Nebenrolle abgestaubt haben, reißen das Publikum mit ihren Cameos hingegen immer wieder unnötig aus der Abenteuerstory heraus. Neben Christoph Maria Herbst als Pirat Pokka zählen auch Nora Tschirner, Hannah Herzsprung, Herbert Feuerstein und Jürgen Vogel als stotternder Pi-Pi-Pi-Pirat zu diesen Störenfrieden.

Fazit: „Wickie und die starken Männer“ funktioniert als sympathischer Abenteuerfilm für Kinder, aber nicht als Bully-Comedy für Erwachsene. Michael Herbig wird sich zukünftig einfach entscheiden müssen, ob er zu seinen Wurzeln als TV-Komiker zurückkehren oder sich ganz seiner Passion als Filmemacher verschreiben will.

Christoph Petersen
In Zusammenarbeit mit Filmstarts.de

Viel Spaß im Kino
wünscht ganz jeck
der J A C K



Dienstag, 1. September 2009

::: Super Talent 2009 :::

Aloha Mateys, 
heute war ich auf der Suche nach dem SuperTalent 
und so führten mich meine Wege an den Duisburger Hafen. 
Nachdem letztes Jahr nicht Kelvin Kalvus
Michael Hirte das Rennen machte, dachte ich mir, 
so schwer kann es doch nicht sein, ein neues Super Talent zu finden.

Das Theater am Marientor sollte nun Ursprung allen Übels sein,  
Dieter Bohlen, Silvie van der Vaart und auch Bruce Darnell 
setzen sich als Juroren mancher Darbietung aus, die den Einen 
oder anderen Besucher am liebsten von den Rängen hätten stürzen lassen wollen... 
ist Deutschland so talentfrei? Man mag es kaum glauben!

Leider durfte ich meinen Seelenfänger im Theater (Studio) 
nicht benutzen, aber mit bildhafter Phantasie läßt sich einiges vorstellen, 
bzw. am 16. Oktober 2009 bei RTL selbst sehen und verstehen, 
wieviele "Spackos" und "Vollpfosten" ich bei dieser Live-Aufzeichnung 
vor 1500 starkem Publikum kennenlernen durfte. *g


Neben kleinen Mädchen von 5 Jahren, 
die Whitney Houstons Lieder (Gruselfaktor1) nachsangen, 
bis hin zu 6jährigen Beatboxern (*örkzzz), 
gab es u.a. langweilige Puppenspieler (mit schielender Ella Fitzgerald), 
nichtsaussagende Käferbesitzer, die auf Party-Meile machten 
(unglaublich, aber wahr, dank GRUNDY ) und wirkungsloser Nebelmaschine, ...


... bis hin zu Michael-Wendler-Verschnitte, 
die ab nach Malle geschickt gehörten (*nervtötend), 
erwachsene Frauen, die in eine Kloschüssel Trompete bliesen 
(Unterhaltung pur, Dank Merryloo *grmpf), Hochtuch-Akrobatik 
als Spider-Woman ( nochniedagewesen *gähn), Vader Abraham-Verschnitte
  (*unmöglich), Männer, die von Textzetteln absangen (*kaum zu glauben!), 
E-Gitarre spielende Österreicherinnen (Herr, lass Hirn regnen), 
Männer-Tanz-Ballett "Oker-Girls", die extra aus der Nähe 
von Braunschweig angereist waren, und es besser hätten bleiben lassen (*fleh) 
usw. usw... Das zum Thema "Fremdscham!"

Von den zwei Kandidaten, die als Einzige des Abends weiter 
in die nächste Runde kamen, saß eine kleine feine Fanmeile 
neben mir und drückten einem dreizehnjährigen Mädchen die Daumen. 
Einem schüchternen, scheinbaren Mauerblümchen, 
die auf der Bühne mit ihrem Stimmvolumen und Song von Kelly Clarkson mit 
::: Because of you glänzte! *Herzlichen Glückwunsch!


::: Drehaufnahmen für Jessis Home-Story :::


::: Jessi mit Eltern und Fan-Plakaten :::

::: Jessi mit Karo-Bluse :::

Ebenso zu gratulieren sei der Tokio-Tekkan-DanceGruppe
die mit ihrer Synchronität die anderen Mitstreiter in den Schatten stellten.




Lichtblicke waren Daniel Hartwich ( Ich liebe ihn *ggg ) 
und Marco Schreyl, die durch die Show moderierten,
Kandidaten auf die Bühne führten oder hinter der Bühne trösten mußten.

Ein sehr harmonisches Moderatorenpaar,
was mir den -als mir bekannten arroganten Schreyl-
schon wieder recht sympathisch machte :-) Man soll halt doch nicht alles glauben,
was man so im Fernsehen zu sehen bekommt! * hi hi


Die Jury war scheinbar entscheidungsmüde,  
Bohlen fast Handzahm und väterlich die Wahrheit am befürworten, 
Silvie dagegen mehr mit ihrem Sohnemann Damian beschäftigt,
Kaffee trinkend und gelangweilt, von wegen: "Ihr habt mir keine Freude hier bereitet!"
und Bruce hingegen recht wortkarg und fast zickig... !
Wo war nur unser wortgewandtes Drama-Baby?

Keine Lust auf Arbeiten am Wochenende, die Herrschaften? Es schien fast so... *tzz tzz


Wie gut, dass es den Warm-Upper Rene Travnicek gab,
der durch die vier Stunden Programm uns dürstenden Publikum trug
und all die Darbietungen ertragen ließ... Rene, du bist unser wahres Super-Talent,
wenn auch nur wir als Publikum deine Leistungen erkennen konnten!
* Buzzer drück






[ Photo ::: © Rene Travnicek ]

War eine unterhaltsame Erfahrung, dieser Ausflug nach Duisburg.
Ein wahres Supertalent wurde an diesem Tage nicht gefunden, obwohl ich Spaß an dem Geigespielenden Duo Space Violins gefunden hatte. 
Die Schwestern Daga und Joanna präsentieren auf Ihren E-Geigen 
eine atemberaubende Show mit einer unglaublichen Spielgeschwindigkeit. 
Ihre klassische Ausbildung schlossen die beiden Künstler 
an der Musikakademie in Posen ab.

Das, was sie heute auf der Bühne präsentieren, 
hat letztendlich mit dem Studium nur eins gemeinsam - 
es ist die Präzision und Professionalität beim spielen. 
Das Duo perfektioniert seit elf Jahren die verschiedensten musikalischen Programme. 
Von der Country-Show bis hin zu Michael Flatley´s 
“Lord of the Dance”
ist für jede Veranstaltung etwas dabei. 

Zu Ihren Referenzen gehören weltweite namhafte Unternehmen.  
Space Violins ist das besondere Highlight für jede Veranstaltung. 
Ob jung oder alt, jeder ist von dieser Show begeistert. 
... nun gut, Bohlen hat es dennoch nicht gefallen! *g


[ Foto ::: © Space Violins ::: ]

Und so mußten die zwei Schwestern trotz Seeräuberkostüme 
und dem gespielten Musik-Stück aus "Fluch der Karibik" 
ihre Geigen unter den Arm klemmen und die Bühne verlassen, 
schade aber auch! *grummel

Danke Dieter, es hätte noch
ein erfolgreicher Sonntag werden können,
... aber nein!!!
*ggg

[ Foto ::: © Space Violins ::: ]

Naja, da man sich ja im Leben bekanntlich
immer zwei Mal begegnet, halte ich eben die Ohren
und Augen nach diesem virtuosen Pärchen auf!
*wer weiß, wer weiß

Schwärmt an Deck
der J A C K

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Samstag, 29. August 2009

Living Your Dream



Aloha Mateys, heute hätte der King of Pop Geburtstag feiern können, wäre er nicht vor 2 Monaten getötet worden, wie die Gerichtsmediziner gestern offiziell bestätigten. So gedenken die Fans heute weltweit Michael Jackson, der seinen 51. Geburtstag nicht mehr erleben darf. Die Pop-Welt und ich erinnert sich an einen großen Künstler.

Star-Produzent Al Walser macht das mit einem besonderen Geschenk an Jacko. Er widmet seinem Freund Michael Jackson den Tribute-Song „Living Your Dream“.




Walser erinnert sich: „Michael hat den Song in einer früheren Version gehört und mochte ihn.“ Heute erscheint nun der Track. Zeitweise war geplant, dass Jackson an seinem Geburtstag beigesetzt werden sollte – dazu kam es nun nicht, da sich die Untersuchungen zu seinem Tod hinzogen. Seit gestern ist nun klar, dass die Beerdigung für den 3. September stattfinden wird. So ruhe dann endlich in Frieden, Michael!



Ab Ende Oktober können die Fans ihren Star bei seinen letzten Proben zuschauen: Dann läuft die Dokumentation „This Is It“ für kurze Zeit in den Kinos. Michael Jackson ist tot. Aber als King Of Pop wird er für immer und ewig unsterblich bleiben!

Erinnert sich an Deck
der J A C K

.

Dienstag, 25. August 2009

Doggone Crazy ::: Missy Gullett

Aloha Mateys, ich gebe zu, ich bin nach den Vorfällen in London und Dover nun auf den Hund gekommen. Bei einem weiteren Freigang ist mir Missy Gullett über den Weg gelaufen ( Pudelnackig ) ... und so gab ich ihr meine abgetragenen Klamotten, die nach einem welligen Spülgang etwas eingelaufen waren ... so waz up?

Ich finde, ihr steht der Fummel richtig gut, und ich bin im Begriff, mich in die Pudel-Dame zu ♥ verlieben ♥ *hüstel

Schnackselt an Deck
der J A C K


P.S.
Dies ist keine Konkurrenz
zu meinem Bootsmann! ☺


::: Missy Gullett :::


Found by Twitter ::: Top Dog
Pirates of the Caribbean character Captain Jack Sparrow
was the inspiration for poodle owner Missy Gullett


Montag, 24. August 2009

Skulls, Bandana & Tooth finery Cup

Aloha Mateys, 
ich gebe es zu, ein Teil meiner Mannschaft 
hat mich bei einem Kurztripp nach England erwischt, 
und es war mir doch unheimlich peinlich, 
dass man mich mit fremden Frauen im Arm erkannte... *soifz.

Als Wiedergutmachung versprach ich 

über die Reise zu berichten, 
was ich hiermit (un)gerne tun möchte! * johoo ;-)


Es begann an einem schönen Morgen
als ich mit der Black Pearl
von Calais aus im Hafen
von Dover anlegte ...


Die Sterne und später dann der Leuchtturm
hatten mir durch die Nacht geholfen ...


Und so langsam freute ich mich
endlich mal wieder Land unter
meinen Füßen zu verspüren ...


Die Szenerie war gigantisch
und ich freute mich auf die Mädchen,
die sich in diesem Hafen finden.. *g


Und so hielt ich Ausschau
und vorfreute mich auf meinen ersten Landgang ...


Es schien ein schöner Tag zu werden
die Seeluft war angereichert
mit einer warmen Brise...


... und so ankerte ich frohen Mutes
und machte mich langsam auf den Weg
das englische Land zu erkunden ...


An den Stränden England hinterließ ich
meine ersten Spuren ...
und seien es auch nur
Fußabdrücke am Strand. *lol


Der Weg zog sich
von Dover bis nach London.

Doch Greenwich kam mir irgendwie bekannt vor ...
so verkehrt konnte ich gar nicht sein!

( Tagsüber kann ich mich so schlecht an den Sternen orientieren
und mein Kompass ist bekanntlich kaputt! ]


Doch wenn auch im falschen Greenwich angekommen
fasste ich meine Beute in`s Visier..
und schlug erbarmungslos zu
... wie es sich für einen Piraten gehört!


Okay.. ich muß dazu sagen
dass ich während der Überfahrt ziemlich viel Rum getrunken
und keine Mütze voll Schlaf bekommen hatte.. * hicks


Und so stellte sich mein Zugriff
schnell als ein Fehlgriff heraus.. * peinlich


Liebe Freunde,
...
dieser Fauxpas wäre nie an`s Licht gekommen,
hätte mich meine Mannschaft nicht
bei meinem kleinen Ausflug erwischt ... * murmel



Ich versprach Besserung
steuerte gleich in den nächste besten Nauticladen
nachdem ich mich von meiner Perle
verabschiedet hatte! * Wange reib


... und erwarb einen Zahnbecher
für meine verbliebenen Zähne! * hust



Habt Dank das ich mich noch mal
an meine Reise nach England
sch(m)erzhaft
erinnern durfte!

Frotzelt an Deck
der J A C K

[ Specially Thx 4 Photos @ Turbo-Twins ]

P.S. Danke für das SOUVENIER
☺

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